Unitechnik

Tekla Structures
2022
Tekla Structures

Unitechnik

Sie können die 3D-Geometrie der Bauteile im Unitechnik-Format exportieren. Das Ergebnis ist eine Textdatei im ASCII-Format.

Die folgenden Unitechnik-Versionen werden unterstützt:

  • 6.1.0 17.9.2009

  • 6.0.0 14.6.2005

  • 5.2b 11.9.2000

  • 5.0c 30.10.1997

Das Unitechnik-Format ist für die Fertigung der Geometrie von auf Schaltischen oder anderen Tischen hergestellten Fertigteilelemente gedacht, zum Beispiel für Körper, Sandwich- oder Doppelwände sowie Wandplatten und halbe Platten. Sie können Bauteile aus Beton, Stahl und Oberflächenmaterialien exportieren. Das Exportieren von (gebogenen und nicht gebogenen) Bewehrungsstäben, Bewehrungsstabgruppen und Matten mit Haken wird ebenfalls unterstützt.

Beispiel

Exportiertes Bauteil:

(1) Loch

(2) Stahleinbauteil

(3) Bewehrungsstäbe, außerdem Körbe (UT-Version 6.1.0)

(4) Dämmplatte (grün)

Einzelheiten zum Export in den Formaten UXML und PXML finden Sie unter Export von Fertigteilproduktion. Sie können den Fertigteilherstellungsexport über Tekla Warehouse herunterladen.

Um ein bestmögliches Exportergebnis zu gewährleisten, lesen Sie den Leitfaden Bewährte Verfahren beim Modellieren, Validieren und Exportieren für Unitechnik.

Einschränkungen beim Unitechnik-Export

Das Unitechnik-Format ist für flache Tafeln und Platten gedacht, die auf Schaltischstraßen gefertigt werden. Es ist ein offenes Format, das von vielen Fertigungssystemhauptrechnern verwendet wird; daher sind die Spezifikationen sehr streng und beispielsweise die Feldzeichenlängen begrenzt. Die verschiedenen Hauptrechner der verschiedenen Lösungsanbieter nutzen unterschiedliche Interpretationen der Unitechnik-Daten. Das eigentliche Format wurde zu Beginn der 2000er-Jahre entwickelt und ist mittlerweile in vielerlei Hinsicht veraltet. Daher bringt das Unitechnik-Format bestimmte Einschränkungen mit sich:

  • Ortbeton-Bauteile werden nicht exportiert.

  • Alle Unitechnik-Felder unterstützen nur eine begrenzte Zeichenzahl für Geometrie- und Attributinformationen.

    • Obwohl Tekla Structures längere Zeichenketten unterstützt, müssen die Angaben gekürzt und vereinfacht werden, damit der Export gelingen kann. Das Protokoll enthält in diesem Fall entsprechende Hinweise.

    • Negative Werte für bestimmte Geometriefelder (bspw. negative Schaltischkoordinaten in X, Y und Z) führen in den Fertigungssystemen zu Fehlern, obwohl die Geometrie aus dem Modell korrekt übergeben wird.

    • Auch die Anzahl der Felder pro Hierarchieobjekt ist beschränkt, obgleich jedes über nicht definierte Reservefelder für kundenspezifische Fälle verfügt.

  • 3D-Formen werden nicht unterstützt.

    • 3D-Betonformen werden nicht unterstützt (ausgenommen Kantenformen in Linienattributen)
    • 3D-Einbauteilformen werden nicht unterstützt
    • Gebogene 3D-Bewehrungsstabformen werden nicht unterstützt
  • Endhakenbiegungen sind nur zulässig, wenn Bewehrungsstäbe und -matten in nur einer Richtung gebogen sind (z. B. Haken nach oben oder Haken nach unten).

  • Eine Unitechnik-Datei darf nur einen HEADER-Block enthalten, aber mehrere SLABDATE-Blöcke.

    • Doppelwandelemente sind eine Ausnahme. Sie sollten in eine Datei exportiert werden, wobei jede Schale eigene HEADER-Daten aufweist.

Export im Unitechnik-Format

  1. Öffnen Sie die Teileigenschaften der zu exportierenden Teile, und bearbeiten Sie die benutzerdefinierten Attribute auf den Registerkarten Unitechnik und Lieferung (bzw. Unitechnik-Montageteil bei Stahlteilen). Die benutzerdefinierten Attribute sind umgebungsspezifisch. Daher werden möglicherweise nicht alle unten aufgeführten Einstellungen angezeigt:
    Registerkarte Unitechnik:
    Teile:

    Produkttyp

    Der Produkttyp ist wichtig, um den Objekttyp in CAM-Software zu bestimmen. Ein unbekannter Produkttyp führt zu einem Fehler beim Importieren der Fertigungsdatendatei. Sie können den Produkttyp definieren, indem Sie eine der Option auswählen, oder indem Sie einen benutzerdefinierten Text angeben.

    Der Produkttyp wirkt sich auf die Dateistruktur des exportierten Elements aus. Bestimmte Produkttypen wie Doppelwände, Sandwich-Wände und Thermowände stellen benutzerdefinierte Exportlogiken ein, um eine korrekte Übertragung der Plattenfertigungsstufen zu gewährleisten. Mit Doppelwänden und Thermowänden können Sie die Einstellung eines benutzerdefinierten Produkttyps für die spezielle Logik mit einer alternativen Produkttypen-ID verwenden.

    Benutzerdefinierter Produkttyp

    Optionales Feld für Produkttyp.

    Produktgruppe

    Optionales Feld für Produktgruppe. Die Produktgruppe wird im SLABDATE-Block verwendet.

    Produkt hinzufügen

    Dieses Attribut wird mit Unitechnik exportieren (79) zum SLABDATE-Block des Objekts als Repräsentativnummer 00-03 exportiert. Es sind die Optionen Standard-Element, Balkon, Dach und Geputztes Elementteil verfügbar.

    Geschoss

    Optionales Feld für die Planung der Transport- und Montageprozesse.

    Oberflächenglättung

    Sie können auswählen, ob die Oberflächen geglättet werden sollen. Standardmäßig ist der Wert leer.

    Betonierungsidentifikation (LOT-Block)

    Sie können Keine Sonderbehandlung oder Schaufel-Beton auswählen oder das Feld leer lassen.

    Schichtdicke

    Definieren Sie manuell die Schichten mit Name und Dicke.

    Vom Export auszuschließende Schicht

    Geben Sie die Schicht an, die Sie nicht exportieren möchten.

    Montageteildaten aus BDA

    Geben Sie an, ob Einbauteildaten aus benutzerdefinierten Attributen exportiert werden sollen.

    Aus Export ausschließen

    Geben Sie an, ob Einbauteile aus dem Export ausgeschlossen werden sollen.

    Einbau-Kennzeichen

    Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus:

    Installiert (0)

    Nur geplottet (1)

    Nur installiert (2)

    Nicht installiert, nicht geplottet (3)

    In Bewehrung installiert (4)

    Automatisch installiert (5)

    Einbauteiltyp

    Definieren Sie den Einbauteiltyp, indem Sie ein benutzerdefiniertes Attribut eingeben.

    Referenznummer

    Definieren Sie die Referenznummer eines Einbauteils, indem Sie ein benutzerdefiniertes Attribut eingeben.

    Einbauteilname

    Geben Sie den Einbauteilnamen an.

    Info 1 Text (UT 6.0)

    Geben Sie ggf. weitere Informationen an.

    Info 2 Text (UT 6.0)

    Geben Sie ggf. weitere Informationen an.

    Registerkarte Lieferung:

    Entladetyp

    Geben Sie den Entladetyp an.

    Transporttyp

    Schaltische (00)

    A-Rahmen (01)

    Innenlader (02)

    Transportmittelnummer

    Montagefolge im Transportmittel

    Optionale Felder für die Planung der Transport- und Montageprozesse. Diese können in den Exporteinstellungen definiert werden, die als Teil des SLABDATE-Blocks eingebunden werden.

    Transportstapel-Nummer

    In diesem optionalen Feld wird die Nummer des Transportstapels angegeben.

    Transportstapelebene-Nummer

    Optionales Feld, das die Nummer der Transportstapelebene angibt. Falls Elemente im Stapel in derselben Ebene geschichtet werden müssen, wird die Stapelebene verwendet, wenn die Montagefolge im Transportmittel für den Stapel identisch ist. Sie kann in den Exporteinstellungen definiert werden, die als Teil des SLABDATE-Blocks eingebunden werden.

    Zum Beispiel können Sie Stapel mit 6 Platten haben, die jeweils aufeinander folgenden Stapelebenen aufweisen: 1, 2, 3 bis 6.

    Oberflächenobjekte:
    Oberfläche als Basis für Schaltisch verwenden Richten Sie das Objekt ohne Änderung der Seite für die Abziehfläche oder der Drehung in den Exporteinstellungen ein.
    Schaltischrichtung ausrichten

    Wenn Sie das Oberflächenobjekt nicht als Basis für den Schaltisch verwenden, können Sie die Schaltischrichtung ausrichten, um das Element in der Ebene zu drehen. Auf diese Weise wird die ausgewählte Fläche in Richtung der X-Achse des Schaltisches und zur X-Achse hin ausgerichtet. Mit dieser Einstellung werden alle anderen Drehungseinstellungen überschrieben.

    Linientyp Wählen Sie einen manuell erstellten oder vordefinierten Linientypen aus.
    Linienattributcode Wenn Sie den manuell erstellten Linientyp auswählen, geben Sie den Linienattributcode ein.
  2. Prüfen Sie die Einstellungen auf der Registerkarte Unitechnik in benutzerdefinierten Bewehrungsattributen, und ändern Sie diese nach Bedarf. Vergewissern Sie sich, dass Bewehrungen nicht versehentlich als Matte oder Korb gruppiert werden.

    Bewehrungstyp Unitechnik

    Gibt den automatisch zugewiesenen Bewehrungstyp Unitechnik zur Definition der Ebene für Bewehrung bzw. Mattendraht innerhalb des Elements oder der Matte vor.

    Korb-Gruppennummer

    Gruppiert bestimmte Bewehrungen zu einem Korb.

    Korbtyp

    Datenattribut Korbtyp Unitechnik

    Korbform

    Datenattribut Korbform Unitechnik

    Mattentyp

    Überschreibt den automatisch den Unitechnik zugewiesenen Mattentyp.

  3. Wir empfehlen, die Abziehfläche zu definieren. Erledigen Sie dies vor dem Erstellen von Zeichnungen.

    Weitere Informationen finden Sie unter Definieren der Gussrichtung des Teils.

  4. Aktualisieren Sie die Positionierung.

    Unitechnik exportieren liest und exportiert Daten aus der Positionierungsreihenfolge von Teilen. Es ist wichtig, dass alle zu exportierenden Teile korrekt positioniert sind. Fehlerhaft positionierte Teile werden nicht exportiert.

  5. Klicken Sie im Menü Datei auf Exportieren > Unitechnik.

    Das Dialogfeld Unitechnik exportieren wird angezeigt.

  6. Definieren Sie auf den einzelnen Registerkarten die Unitechnik-Exporteigenschaften.
  7. Wählen Sie Objekte mittels Baugruppenhierarchie absteigend (empfohlen) oder Baugruppenhierarchie aufsteigend aus, je nach der für Erstelle von auf der Registerkarte Hauptteil ausgewählten Option. Sie können die zu exportierenden Bauteil-Positionsnummern auch manuell eingeben.
  8. Klicken Sie auf Erstellen.

    Standardmäßig werden die .uni-Ausgabedateien im Ordner \UT_Files unter dem aktuellen Modellordner erstellt. Die Anzahl der Ausgabedateien hängt von den in der Auswahlliste Erstelle von auf der Registerkarte Hauptteil gewählten Optionen und der Gesamtzahl der ausgewählten Teile, Bauteile oder Baugruppen ab.

    Das Exportprotokoll wird angezeigt. Die Registerkarte Logdateien enthält weitere Protokolloptionen.

    Die maximale Anzahl von exportierten Elementen oder Layern ist auf 99 beschränkt. Wenn die Beschränkung überschritten wird, erhalten Sie eine Konsolen- und Logdateimeldung.

Unitechnik-Export: Registerkarte Haupt

Anmerkung:

Beachten Sie bei der Angabe von Objektnamen Folgendes: Wenn Namen aus mehreren Wörtern bestehen, setzen Sie diese in Anführungszeichen und verwenden Leerzeichen zwischen Wörtern, z. B. "WORT1 WORT2".

Option

Beschreibung

Unitechnik-Version

Wählen Sie die Unitechnik-Version aus.

Erstelle von

Wählen Sie aus, welche Teile oder Bauteile exportiert werden sollen.

  • Ausgewählte Bauteile

    Nur Betonbauteile, bei denen im Modell ein oder mehrere Teile ausgewählt sind, werden exportiert. Für jedes Bauteil gibt es eine eigene Ausgabedatei. Wählen Sie Durch ID des Bauteils oder Durch Bauteilpositionsnummer aus.

  • Alle Teile

    Alle Bauteile werden exportiert. Für jedes Bauteil gibt es eine eigene Ausgabedatei. Wählen Sie Durch ID des Bauteils oder Durch Bauteilpositionsnummer aus.

  • Ausgewählte Teile (separat)

    Nur die ausgewählten Betonteile (einschließlich Einbauteile und Dämmungsteile, die zu dem ausgewählten Teil gehören) werden exportiert. Für jedes Teil wird eine Ausgabedatei angelegt.

  • Ausgewählte Teile (Bauteile)

    Ausgewählte Teile, die zu einem Bauteil gehören, werden gruppiert und zusammen in eine Ausgabedatei exportiert. Wählen Sie Durch ID des Bauteils oder Durch Bauteilpositionsnummer aus.

  • Ausgewählte Baugruppe

    Diese Option wird für die meisten Fällen empfohlen. Alle ausgewählten Baugruppen werden exportiert. Eine Baugruppe entspricht einem Bauteil und hat eine Ausgabedatei. Die Auswahl von Unterbaugruppen ist auch zulässig.

  • Bauteile in Liste

    Wählen Sie die Bauteile für den Export aus der eingegebenen Bauteilpositionsliste aus.

  • Durch ID des Bauteils

    Für jedes Bauteil wird eine eigene Ausgabedatei angelegt.

  • Durch Bauteilpositionsnummer

    Identische Bauteile werden in dieselbe Ausgabedatei aufgenommen.

Mittels Filter exportieren

Verwenden Sie einen Selektionsfilter, um die Teile für den Export auszuwählen. Über den Selektionsfilter können Sie Teile in den Export einschließen oder davon ausschließen.

Vom Export ausgeschlossene Teile (Klasse oder Bezeichnung)

Wenn Sie einige Teile nicht exportieren möchten, geben Sie die Klassen oder Bezeichnungen der jeweiligen Teile ein. Sie können mit dieser Einstellung auch Bewehrungen herausfiltern. Teile mit Klassen in dieser Liste werden nicht exportiert.

Ordnerpfad

Definieren Sie, wo die Exportdateien gespeichert werden. Der Standardordner, .\UT_Files, befindet sich im aktuellen Modellordner.

Dateiname

Erweiterung

Wahlen Sie den Namen der Ausgabedatei aus den Listen aus, und geben Sie die Dateinamenerweiterung an.

Sie können bis zu 5 Zeichenfolgen verwenden, um die Exportdateinamen zu erzeugen. Wählen Sie Optionen aus den Listen, Definitionswerten oder Attributen und optional ein Trennzeichen aus. Sie können das Feld leer lassen, wenn Sie nicht alle 5 Zeichenfolgen benötigen. Als Trennzeichen zwischen den Zeichenfolgen werden Punkt (.), Strich (-) und Unterstrich (_) unterstützt.

  • Projektnummer bezeichnet die Nummer des Projekts.
  • Projektname bezeichnet den Namen des Projekts.
  • Bauteil-Nr. bezeichnet die Baugruppenpositionsnummer des Hauptteils des Betonbauteils.

  • Teilsystem bezeichnet das aktuelle Teilsystem.
  • Bauteil-Pos.-Nr. bezeichnet die Baugruppenposition des Hauptteils des Betonbauteils.

  • ACN bezeichnet die Baugruppen-Kontrollnummer. Um die Montageteil-Kontrollnummern zu erstellen, wechseln Sie zur Registerkarte Zeichnungen & Listen und klicken Sie auf Positionieren > Kontrollnummern zuweisen.

  • Teil-ID bezeichnet die 10-stellige ID-Nummer. Wenn die ID-Nummer keine 10 Stellen hat, werden die fehlenden Stellen vor der ID-Nummer durch Nullen hinzugefügt. Die ID-Nummer 456999 wird beispielsweise als 0000456999 dargestellt.

  • Zähler fügt eine laufende Nummer am Ende des Dateinamens an, wenn der Name vorhanden ist.

  • Weitere Optionen sind Datum, Uhrzeit, Datum-Uhrzeit, BDA, Text, Vorlage und Projekt-BDA.

    Datum Datum-Uhrzeit und Uhrzeit nutzen das Datumsformat JJJJ-MM-TT-HH-MM.

    Vorlage steht für ein Vorlagenattribut. BDA und Vorlage werden stets aus dem Hauptteil gelesen.

Definieren Sie auch die Dateinamenerweiterung. Standardmäßig ist dies Text und uni. Sie können eine andere Option aus der Liste auswählen.

Dateinamenmaske

Das Format (die Länge) des Ausgabedateinamens und der Dateinamenerweiterung. Zahlen stellen die Länge des Ausgabestrings dar. Ist der Name länger als die ausgewählte Option, wird dieser abgeschnitten.

Ordner nach Export öffnen

Wählen Sie aus, ob der Ordner, in dem die Ausgabedatei gespeichert wird, nach dem Export geöffnet werden soll.

Struktur der Ausgabedatei

Struktur der exportierten Datei (Plattendaten und Layer-Block).

In den meisten Fällen müssen Sie diese Einstellung nicht verwenden.

  • Mehrere Layer

    Ein SLABDATE-Block mit N Schalen. Jedes Bauteil verfügt über einen eigenen LAYER-Block. Einbauteile, Bewehrungen und Dämmungen gehören zu einem Betonteil und werden in den entsprechenden LAYER-Block exportiert.

    Wenn die Schalen nicht korrekt definiert sind, führt dies zu einem Fehler.

  • Einzelne Schicht, 1 SLABDATE, 1 Teil

    Jedes Bauteil verfügt über einen eigenen SLABDATE-Block, aber nicht über LAYER-Blöcke.

  • Einzelne Schicht, n SLABDATE, n Teile

    Bauteile mit gleicher Geometrie werden in einem SLABDATE-Block zusammengefasst. Es wurden keine Blöcke als LAYER oder LOT definiert. Einbauteile, Bewehrungen und Dämmungen, die zu Betonbauteilen mit gleicher Geometrie gehören, werden in einem SLABDATE-Block zusammengefasst und exportiert.

  • Einzelne Schicht, 1 SLABDATE, n Teile

    Alle gleichen Wandschalen werden innerhalb desselben SLABDATE-Blocks definiert, statt sie für die einzelnen Wandschalen in separaten SLABDATE-Blöcken zu definieren. Die Option ist praktisch, wenn spezielle Einbauteile exportiert werden.

  • Kombiniert, n SLABDATE, 1 Teil

    Kombinierter Export, der mehr als ein Bauteil enthalten kann. Die exportierten Bauteile werden gemäß der auf der Registerkarte Schaltisch definierten sequenziellen Logik nebeneinander platziert.

  • Einzelebene, 1 Plattendatum, n Stahlmatten

    Es werden nur der Hauptteil des Bauteils als Plattendatum sowie die Matten und Einbauteile aus dem gesamten Bauteil in einer Zeile in Export-X-Achsenrichtung mit einem Abstand von 1 mm zwischen ihnen exportiert.

  • 1 Plattendaten, gescannte Schalen

    Sie können Elementschalen in derselben Reihenfolge exportieren, in der Sie im Modell modelliert sind. Mehrere Teile auf derselben Tiefenebene werden als eine Schale erachtet.

1. exportierter Layer

Wählen Sie aus, welches Teil im ersten LAYER exportiert werden soll. Über Option kann definiert werden, welche Wandschale zuerst auf dem Schaltisch positioniert wird.

Es gibt folgende Optionen:

  • Hauptteil (eines Bauteils)

  • Größtes Teil

  • Schwerstes Teil

Layer-Teilungsdicke berücksichtigen

Wählen Sie aus, wie die Layer des Bauteils exportiert werden sollen. Diese Optionen sind verfügbar, wenn Sie Struktur der Ausgabedatei auf Mehrere Layer eingestellt haben.

  • Nein

    Das Bauteil wird als ein Volumen exportiert.

  • Ja

    Die in den benutzerdefinierten Attributen eines Teils auf der Registerkarte Unitechnik eingestellten, manuellen Schichten werden verwendet, und das Bauteil wird in zwei oder drei Schichten exportiert.

Leersymbol in exportierter Datei

Wählen Sie das in der Exportdatei zu verwendende Leersymbol aus.

Ein Beispiel mit dem Symbol „_“:

Ein Beispiel mit dem Symbol „ “:

Unitechnik-Export: Registerkarte TS Konfiguration

Anmerkung:

Beachten Sie bei der Angabe von Objektnamen Folgendes: Wenn Namen aus mehreren Wörtern bestehen, setzen Sie diese in Anführungszeichen und verwenden Leerzeichen zwischen Wörtern, z. B. "WORT1 WORT2“.

Option

Beschreibung

Drehung

Wählen Sie die Scan-Richtung aus, die definiert, welche Hauptteilfläche in Richtung Schaltischbasis ist. Der Unitechnik-Export verwendet Scan-Layer, um die Geometrie aller Teile in einem Bauteil zu erfassen.

Die Scan-Richtung richtet sich nach der Ebene des Hauptteils des Bauteils. Ein Deckenelement wird von unten nach oben gescannt. Ein Wandelement und eine Stütze werden von einer Seite zur anderen gescannt. Die Position und Richtung einer Grundform des exportierten Bauteils richtet sich nach der Drehung.

Sie können das benutzerdefinierte Attribut Oberfläche als Basis für Schaltisch verwenden für Oberflächenobjekte verwenden, um das Objekt auszurichten, ohne dabei die Abziehfläche oder die Drehung in den Exporteinstellungen zu ändern.

Sie können auch mit dem Oberflächenobjekt-BDA Schaltischrichtung ausrichten das Element in der Ebene so drehen, dass die ausgewählte Fläche in Richtung der Y-Achse des Schaltischs weist und an der X-Achse des Schaltischs ausgerichtet wird. Mit dieser Funktion werden alle anderen Drehungseinstellungen überschrieben.

Der Export überprüft auch das PALLET_ROTATION-BDA, das vom Tool Doppelwanddetails geschrieben wird, und dreht das Element um 90 Grad nach links oder rechts.

Nein

Decke: Von unten nach oben

Wand: Von vorne nach hinten (gemäß Modellierungsrichtung)

Stütze: Von einer Seite zur anderen

180

Decke: Von oben nach unten

Wand: Von hinten nach vorn

Stütze: Von einer Seite zur gegenüberliegenden Seite

+90 um X

Decke: Von links nach rechts

Wand: Von oben nach unten

Stütze: Von einer Seite zur anderen

–90 um X

Decke: Von rechts nach links

Wand: Von unten nach oben

Stütze: Von einer Seite zur gegenüberliegenden Seite

–90 um Y

Decke: Von hinten nach vorn

Wand: Von rechts nach links

Stütze: Von oben nach unten

Mit der Option Abziehfläche richtet sich die Scan-Richtung nach der definierten Abziehfläche, damit die gegenüberliegende Fläche zum Schaltisch we ist.

Beispiele für Drehungen:

  • Falsche Scan-Ebene (von rechts nach links):

  • Richtige Scan-Ebene (von hinten nach vorn):

Extra Drehung

Wählen Sie die Drehung um die z-Achse und dadurch die Drehung des Schaltischs aus. Die z-Achse hat noch dieselbe Richtung, jedoch haben sich die x- und y-Richtungen geändert.

Zur Anzeige des aktuellen Koordinatensystems stellen Sie auf der Registerkarte Schaltisch die Option Schalttischachse zeichnen auf Ja ein.

  • Nein

    Keine Extra-Drehung.

  • X/Y tauschen

    X- und Y-Achse tauschen.

  • X=max(X_dim,Y_dim) Hauptteil

    Die X-Achse verläuft durch die längere Seite des Hauptteils.

  • X=min(X_dim,Y_dim) Hauptteil

    Die X-Achse verläuft durch die kürzere Seite des Hauptteils.

  • X=max(X_dim,Y_dim) Bauteil

    Die X-Achse verläuft durch die längere Seite des Bauteils.

  • X=min(X_dim,Y_dim) Bauteil

    Die X-Achse verläuft durch die kürzere Seite des Bauteils.

  • +90 um Z

    Die X- und Y-Achsen werden um 90° um die Z-Achse gedreht.

  • –90 um Z

    Die X- und Y-Achsen werden um -90° um die Z-Achse gedreht.

  • 180 um Z

    Die X- und Y-Achsen werden um 180° um die Z-Achse gedreht.

Im folgenden Beispiel wird das Koordinatensystem ohne Einstellungen für Drehung und Extra-Drehung-dargestellt. Bei Wand 1 verläuft die Z-Achse parallel zur kürzeren Seite. Das ist im Unitechnik-Format nicht korrekt. Deshalb muss das Koordinatensystem gedreht werden. Wand 2 weist eine Drehung um 90° um die Z-Achse auf.

Automatisch rotieren auf Schaltisch

Wählen Sie aus, ob das Koordinatensystem automatisch um +90° oder -90° gedreht werden soll, wenn die Elementbreite die Schaltischbreite oder die Elementbreite die Elementlänge überschreitet, oder das Element automatisch auf dem Schaltisch gedreht werden soll..

Mit der Option Automatisch rotieren auf Schaltisch wird das Element einem festgelegten Regelsatz zufolge gedreht. Dieser definiert, dass die längere Kante ohne Schnitte oder hervorstehende Einbauteile an der Unterkante des Schaltischs aufliegen soll. Für die Option Automatisch rotieren auf Schaltisch können Sie auch auswählen, ob als Standarddrehrichtung >Entlang der langen Kante (im Uhrzeigersinn) oder Entlang der langen Kante (gegen den Uhrzeigersinn) verwendet werden soll.

CONTOUR exportieren

Wählen Sie aus, wie die Elementkontur exportiert werden soll. Die Optionen sind Gescannt, Grenzrahmen und Vereinfacht.

Für die Option Gescannt ist es erforderlich, dass die modellierte 3D-Geometrie 2D-Scan-Ebenen verwendet; siehe die Beschreibung der Einstellung Lage scannen unten.

Die Option Grenzrahmen definiert die Kontur als 4 senkrechte Linien zwischen den minimalen und maximalen Werten von (x, y)-Koordinaten.

Die Option Vereinfacht exportiert eine vereinfachte Kontur unter Verwendung von 4 x, y-Eckpunkten des Elements. Ähnlich wie der Begrenzungsrahmen, berücksichtigt aber diagonale Linien an den Kanten.

Lage scannen

Elementumrisse, Aussparungen und Linienattribute werden durch Scannen des Bauteils in Suchrichtung erkannt. Die Suchrichtung wird über die obigen Drehungseinstellungen festgelegt. Eine Scan-Ebene funktioniert wie ein Schnitt ohne Ansichtstiefe. Die Export-Anwendung verwendet eine oder 2 Scan-Ebenen für jedes Teil, das im exportierten Bauteil enthalten ist (unabhängig von den Ausgabedateistruktureinstellung).

Der Versatz erfolgt von der Scan-Ebene zur Mitte der Wand, kann jedoch negativ oder positiv sein.

Die Anzahl an Scan-Schichten richtet sich nach der ausgewählten Scan-Position. Jedes Objekt des Bauteils wird in einer Richtung gescannt.

Wählen Sie die Position aus, in der alle Teile gescannt werden. Jedes Teil wird separat gescannt. Die Scan-Ebene verläuft parallel zur Grundformebene.

  • Unten und Oben

    Zwei Scan-Ebenen an der Ober- und Unterseite des gescannten Teils.

  • Nur Unten

    Eine Scan-Ebene an der Unterseite.

  • Nur Oben

    Eine Scan-Ebene an der Oberseite.

  • Nur Mitte

    Eine Scan-Ebene im Mittelpunkt des gescannten Teils.

  • Oben, Unten und Mitte

    Drei Scan-Ebenen: eine an der Oberseite, eine an der Unterseite und eine im Mittelpunkt des gescannten Teils.

Zum Verschieben der Position auf die genaue Scan-Ebene definieren Sie in den Feldern für Scan-Positionsversatz den Startversatz und Endversatz.

CONTOUR-Layer vereinen

Sie können nur eine gescannte Ebene exportieren. Bei zwei gescannten Ebenen müssen diese als eine Ebene miteinander vereint werden.

  • Fang Schnittpunkt

    Hiermit erstellen Sie einen Polygonschnitt von zwei Konturgeometrien.

    1. Erster gescannter Layer
    2. Zweiter gescannter Layer
    3. Bewehrungslage
  • Verbund

    Hiermit erstellen Sie einen Polygonverbund aus zwei Konturgeometrien.

CUTOUTs exportieren

Um den Export von Aussparungen zu verhindern, wählen Sie Nein aus.

Auswahl ausschließen schließt modellierte Schnittteile, die Sie mittels Klasse oder Name festlegen, aus dem Export aus.

Nur Auswahl bezieht über Klasse oder Name definierte Schnittteile in den Export ein.

CUTOUT-Layer vereinen

Das entspricht Kontur exportieren, gilt allerdings nur für Bohrungen.

CUTOUTs vereinen

Wählen Sie aus, wie überlappende Aussparungen zusammengeführt werden. Sie können eine große Aussparung exportieren, die durch kleinere Schnitte als separate Aussparungen erstellt wird. Die Optionen sind:

  1. Zu einer Aussparung vereint

  2. Nicht vereinte, überlappende Aussparungen

  3. Nicht vereinte Aussparungen ohne Überlappung

Schnitte als Montageteile

Diese Option erkennt bestimmte Schnitte automatisch als Montageteile. Wählen Sie den Schnitttyp aus: Nur zugeordnet, Alle, Aussparungen, Innerhalb der Kontur oder Aussparungen innerhalb von.

Alle als Schnittteil vorher zugeordnete Einbauteile werden immer als Montageteil, sofern sie nicht ausgeschlossen werden. Innerhalb der Kontur bezeichnet Schnitte, die mindestens von drei Seiten vom Betonteil umgeben sind.

Kontur erweitern und Schalung hinzufügen

Wählen Sie aus, ob der Umriss entsprechend der hervorstehenden Bewehrung oder Einbauteile verlängert werden soll. Diese Einstellung erweitert den Umriss und fügt dem erweiterten Bereich zusätzliche Schalungseinbauteile hinzu.

Schalung wird nicht hinzugefügt, wenn bereits ein Einbauteil mit derselben Geometrie vorhanden ist.

Die Kontur wird für Elektroleitung-Einbauteile nicht verlängert.

Name für zusätzliche Schalung (eingebettet)

Definieren Sie einen Namen für das Einbauteil.

Geometrie exportieren

Wählen Sie aus, ob die Geometrie des exportierten Teils (Betonumriss, Aussparung, Einbauteil) durch Polygone oder Linien dargestellt wird.

Exportierte Polygone:

Exportierte Linien:

Gerundete Löcher als Kreis exportieren (K)

Wählen Sie aus, ob Sie gerundete Löcher als Kreise (K) oder Polygone/Linien exportieren möchten.

Doppelwand gedreht

Wählen Sie aus, ob die erste Schale einer Doppelwand auf dem Schaltisch gedreht wird. Diese Anforderung richtet sich nach dem Ziel (Hauptrechnersystem). Die Optionen sind:

Nein, ein Koordinatensystem: Exportiert wie im Modell, Schale 1 ist vorn, Schale 2 im Hintergrund.

Ja, Schale 1 drehen: Die Schale 1 wird in y-Richtung um die Schaltischbreite versetzt (Definition auf der Registerkarte Bestätigung) und an der x-Achse gespiegelt

Ja, Schale 1 drehen – feste Kante oben: Dies ist für spezielle Maschinen vorgesehen.

Nein, schalenbezogene Koordinatensysteme: Verwenden Sie diese Option, um die zweite Schale in Z-Richtung von der Unterseite des Schaltisches nach oben zu exportieren.
Vertauschen von Schalen zulassen

Geben Sie an, ob die Doppelwandschalen getauscht werden.

Unitechnik-Export: Registerkarte Einbauteile

Anmerkung:

Beachten Sie bei der Angabe von Objektnamen Folgendes: Wenn Namen aus mehreren Wörtern bestehen, setzen Sie diese in Anführungszeichen und verwenden Leerzeichen zwischen Wörtern, z. B. "WORT1 WORT2".

Option

Beschreibung

Normale Einbauteile

Wählen Sie aus, welche Teile als Einbauteile angesehen werden. Einbauteile werden in den MOUNPART-Block exportiert.

Besteht der Einbauteilblock aus mehreren Teilen, ist es sinnvoll, alle Einbauteilteile in einem Unterbaugruppenblock zusammenzufassen und anschließend als Unterbaugruppe zu einem Bauteil oder einer anderen Betonschalenunterbaugruppe hinzuzufügen. Einzelteileinbauteile können einfach dem Bauteil hinzugefügt werden.

  • Auswahl + Stahl

    Alle im Feld Klasse Einbauteile aufgeführten Klassen gelten als Einbauteile. Zudem werden alle Stahlteile als Einbauteile angesehen, sofern sie nicht vom Export ausgeschlossen sind.

  • Auswahl

    Die im Feld Klasse Einbauteile aufgeführten Klassen gelten nur als Einbauteile.

  • Kein Export

    Das Feld Klasse Einbauteile wird ignoriert; alle Stahlteile werden als Standardteile exportiert.

  • Ausgewählte Teile (auch Bewehrung) + Stahl

    Alle im Feld Einbauteilklassen oder -bezeichnungen aufgeführten Teile und Bewehrungsstäbe gelten als Einbauteile und werden als Linien geplottet. Auch Umriss kann verwendet werden. Zudem werden alle Stahlteile als Einbauteile angesehen.

Einbauteilklassen oder -bezeichnungen

Geben Sie die Klassen oder Namen der Einbauteile ein.

Bauteile exportieren

Wählen Sie aus, wie die 2D-Geometrie der Einbauteile und Stahlblöcke exportiert wird.

Einbauteile werden als Teile exportiert. Alle Einbauschweißnähte und Baugruppenbeziehungen werden ignoriert.

Geschweißte Einbauteile und der Baugruppenblock werden als ein Teil mit der Umrissgeometrie der gesamten Unterbaugruppe exportiert.

Nur das Hauptteil des Einbaublocks bzw. der Einbaugruppe wird exportiert.

Das Hauptteil des Einbaublocks, bei dem eine Verlängerung in X-Richtung stattfindet, um alle Teile des Einbaublocks zu berücksichtigen, wird exportiert.

Nur der Umriss des Hauptteils des Einbaublocks bzw. der Einbaugruppe wird exportiert.

Exportieren Sie die Ecksymbole des Grenzrahmens der Einbauteil-Unterbaugruppe.

Exportieren Sie die Ecksymbole des Hauptteil-Grenzrahmens.

Exportieren Sie alle Unterbaugruppenteile als ein Objekt mit durchgehender Geometrie.

Exportieren Sie alle Unterbaugruppen Teile als ein Objekt mit unterschiedlichen Geometrien für die einzelnen Teile.

Ecksymbol Breite/Höhe

Geben Sie die Breite und Höhe des Ecksymbols ein.

Def Exportcode

Definieren Sie, wie der Einfügepunkt und die Richtung von Einbauteilen berechnet wird. Mögliche Werte sind 0, 1, 2, 3, 11, 12, 21, 22, 23, 31 und 32, 41, 42, 43.

In den meisten Fällen bezieht sich der Einfügemittelpunkt auf den Schwerpunkt der Einbauteilunterbaugruppe oder das Hauptteil, abhängig von der Einstellung Bauteile exportieren.

0 ignoriert das Symbol und verwendet die Umrisseinstellung der Unterbaugruppe gemäß der Einstellung für den Einfüge-Schwerpunkt (1-5) beispielsweise BLECH 0 0 4.

1 = Die Einfügemarke ist die Mitte des Einbauteils und die Richtung verläuft parallel zur längsten Seite der exportierten MOUNTPART-Geometrie. Der Standardwert lautet 1.

2 = Die Einfügemarke ist die Mitte des Einbauteils und die Richtung verläuft parallel zur kürzesten Seite der exportierten MOUNTPART-Geometrie.

3 = Die Einfügemarke ist der Mitte des Einbauteils; falls das Hauptteil symmetrisch ist, wird die Richtung für das MOUNTPART entlang der Linie vom Schwerpunkt des Hauptteils zu dem der Unterbaugruppe berechnet.

11 = Die Einfügemarke ist der Punkt des Einbauteils in der Mitte der gekürzten Seite; die Richtung verläuft entlang der längsten Seite.

12 = Die Einfügemarke ist der Punkt des Einbauteils in der Mitte der längsten Seite; die Richtung verläuft entlang der kürzesten Seite.

21 = Die Einfügemarke ist der oberste Kantenpunkt des Umrisses, der dem Einbauteil am nächsten liegt; die Richtung verläuft parallel zur längsten Seite der exportierten MOUNTPART-Geometrie.

22 = Die Einfügemarke ist der oberste Kantenpunkt des Umrisses, der dem Einbauteil am nächsten liegt; die Richtung verläuft parallel zur kürzesten Seite der exportierten MOUNTPART-Geometrie.

23 = Die Einfügemarke ist der oberste Kantenpunkt des Umrisses, der dem Einbauteil am nächsten liegt; falls das Hauptteil symmetrisch ist, wird die Richtung für das MOUNTPART entlang der Linie vom Schwerpunkt des Hauptteils zu dem der Unterbaugruppe berechnet.

31 = Die Einfügemarke ist der Punkt des nächstgelegenen Scheitelpunkts auf dem Betonteil, zwischen Einbauteil und Betonteilseite; die Richtung verläuft entlang der längsten Seite.

32 = Die Einfügemarke ist der Punkt des nächstgelegenen Scheitelpunkts auf dem Betonteil, zwischen Einbauteil und Betonteilseite; die Richtung verläuft entlang der kürzesten Seite.

41 = Einfügepunkt Einbauteilbaugruppen-Schwerpunkt, Ausrichtung in Richtung des Anfangs der Endpunktachse.

42 = Einfügepunkt Einbauteil-Teilstartpunkt, Ausrichtung zum Endpunkt.

43 = Einfügepunkt Einbauteilbaugruppen-Schwerpunkt, Ausrichtung in Richtung der längsten Kante.

Äußere Baugruppen schneiden

Wählen Sie aus, wie die Einbauteile, die sich außerhalb des Betonteils befinden, exportiert werden sollen.

Alle Teile des Einbauteils werden exportiert.

Nur die Einbauteile, die sich innerhalb des Betonteils befinden, werden exportiert. Einbauteile, die sich außerhalb des Betonteils befinden, werden ignoriert. Wenn sich ein Einbauteil zum Teil innerhalb des Betonteils befindet, wird die exportierte Geometrie des Einbauteils zum Schneiden geändert.

Wie vorherige Option, jedoch werden nur Einbauteile mit einer unter Nur äußere Klassen schneiden festgelegten Klasse berücksichtigt.

Nur äußere Klassen schneiden

Geben Sie die Klassen von Teilen ein, deren Geometrie zum Schneiden geändert wird, wenn die letzte Option in der Liste Äußere Baugruppen schneiden gewählt wurde.

Einbauteil Z-Lage

Wählen Sie die Z-Lage für das Einbauteil aus. Die Optionen sind Min. Abstand zum Schaltisch, Startpunkt und Z=0. Bei Wahl von Z=0 werden alle exportierten Einbauteile auf der Ebene des Schaltischs geplottet.

Sie können mit der Datei spec_assemblies_def.txt die Position der Einbauteile einstellen; siehe oben.

Ohne Zuweisung wird standardmäßig die im Dialogfeld ausgewählte Einstellung verwendet.

Zum Beispiel:

In der ersten Zeile des obigen Beispiels stehen weitere Optionen für die Positionierung des Einbauteilsymbols zur Verfügung:

Quicky ist der Name des Einbauteils.

4 ist die Anzahl der folgenden Zeilen.

1 ist die Einbauart des Einbauteils: 1 2 3 11 12 21 22 23 31 32 (siehe oben).

1 definiert die Geometrie, für die der Schwerpunkt berechnet wird. Sie zwischen den Positionen 1 bis 5 wählen; siehe oben. 1 bedeutet, dass die Symbolposition durch den Schwerpunkt des Umrisses der gesamten Unterbaugruppe des Einbauteils definiert wird.

Die spezielle Montageteilsymboldarstellung für Z=0 ist pallet für Min. Abstand zum Schaltisch bottom und für Startpunkt middle.

Spezielle Einbauteile Klasse oder Namenliste

Wenn Sie spezielle Einbauteile als Namen definieren und Objektnamen aus mehreren Wörtern bestehen, setzen Sie diese in Anführungszeichen und verwenden Leerzeichen zwischen Wörtern, z. B. "WORT1 WORT2".

Dämmung

Definieren Sie die Dämmungsklassen oder Namen. Die entsprechenden Teile werden als Dämmungsteile exportiert. Alle als Dämmung geltende Teile werden in den Block MOUNPART exportiert. Standard-Einbauteiltyp für Dämmung ist 03, sofern nicht überschrieben.

Elektroröhren

Definieren Sie die Elektroröhren-Klassen oder Namen. Die entsprechenden Teile werden als MOUNPART mit Liniengeometrie exportiert. Standard-Einbauteiltyp für Elektroinstallation ist 07, sofern nicht überschrieben.

Öffnungseinbauteil

Definieren Sie Einbauteilklassen oder Namen für Öffnungen. Die entsprechenden Teile werden als normale Einbauteile in den Block MOUNPART exportiert. Die Geometrie wird in den Blöcken CONTOUR und CUTOUT des Betonteils nicht berücksichtigt.

Öffnungsaussparung

Definieren Sie Aussparungsklassen oder Namen für Öffnungen. Die entsprechenden Teile werden nur im Hinblick auf ihre Geometrie in den Block CUTOUT des Betonteils exportiert. Sie werden nicht in den Block MOUNPART exportiert.

Schnittteil vorher

Sie können Schnitte exportieren, die mit einer Klasse oder einem Namen im Block MOUNPART angegeben wurden. Standard-Einbauteiltyp für Schnittbox ist 21, sofern nicht überschrieben.

Thermoanker

Sie können Thermoanker für Thermowände unter Angabe von Namen oder Klassen exportieren.

Stellen Sie dazu Dämmung exportieren auf Als Einbauteil (mounpart) mit Thermoanker ein, um die Funktion und Einstellung der Thermoanker zu aktivieren.

Dämmung exportieren

Wählen Sie aus, wie Dämmung exportiert werden soll:
  • Die Option Als Einbauteil (mounpart) exportiert Dämmteile im MOUNPART-Block als Einbauteile.

  • Die Option Als Betonwand exportiert Dämmteile im SLABDATE-Block als Betonwände.

  • Die Option Als Schale und Einbauteile exportiert Dämmteile im SLABDATE-Block als Schale und im MOUNPART-Block als Einbauteile.

  • Um Thermoanker als Teil der Dämmung zu exportieren, wählen Sie Als Einbauteil (mounpart) mit Thermoanker aus. Die Thermoanker werden als sehr kleine vertikale Linien innerhalb der Geometrie des Montageteils der Dämmung dargestellt.

Wählen Sie aus mit Hilfe der Optionen Schalenschnitt auf Kontur und Kontur verlängern, ob sich die Dämmschale auf die Kontur auswirken soll. Diese Optionen sind nur verfügbar, wenn die Dämmung als Schale innerhalb des Betonelements exportiert wird und die Einstellung Dämmung exportieren auf Als Betonwand oder Als Schale und Einbauteil eingestellt ist. Bei Schalenschnitt auf Kontur wird die Deckenstütze anhand der festgelegten Betonkante platziert. Das Montageteil der Dämmung kann jedoch über diese Kontur hinausgehen.

Oberfläche exportieren

Wählen Sie aus, ob die Oberflächenbehandlung als Einbauteile in den MOUNPART-Block oder als Betonwand in den SLABDATE-Block exportiert wird. Sie können auch die Option Nein verwenden, die keine Oberflächenbehandlung exportiert.

Schnittkanten exportieren

Sie könne auswählen, wie Schnittkanten als MOUNPART-Block exportiert werden. Es gibt folgende Optionen:

  • Linienschnitte

  • Eckschnitte

  • Linien- und Eckschnitte

Als Geometrie dient eine einfache Linie, und die MOUNPARTe haben feste Namen. Linienschnitte und Anpassungen werden entlang der Schnittkante geplottet. Eckschnitte werden an der inneren Linie der Eckschnittkante geplottet.

Sie können das beispielsweise für die Darstellung von Eckschnitten an Standardplatten einstellen.

Einbau-Kennzeichen

Wählen Sie die Installationskennzeichnung für den Block MOUNPART aus.

Die Optionen sind Installiert (0), Nur geplottet (1), Nur installiert (2), Nicht installiert, nicht geplottet (3), In Bewehrung installiert (4), Automatisch installiert (5)

Unitechnik-Export: Registerkarte Bewehrung

Sie können einzelne Bewehrungsstäbe, Gruppen aus geraden und gebogenen Bewehrungsstäben sowie rechtwinklige oder polygonale Matten exportieren. Die Bewehrungsstabgruppe oder die rechteckige bzw. polygonale Matte wird in mehrere einzelne Bewehrungsstäbe unterteilt. Alle Bewehrungsstäbe werden in den Block RODSTOCK exportiert.

Anmerkung:

Beachten Sie bei der Angabe von Objektnamen Folgendes: Wenn Namen aus mehreren Wörtern bestehen, setzen Sie diese in Anführungszeichen und verwenden Leerzeichen zwischen Wörtern, z. B. „WORT1 WORT2“.

Option

Beschreibung

Bewehrungsexport – Gerade

Bitte beachten Sie, dass mit Haken versehene Stäbe durch die Einstellung Gerade gesteuert werden, nicht durch die Einstellung Biege.

Alle einschließlich mit Haken – Gerade Bewehrungsstäbe werden exportiert. Haken werden unterstützt.

Alle ohne Haken – Nur Bewehrungsstäbe ohne Haken werden exportiert.

Erfasst – Nicht gesammelte Bewehrung ist vom Export ausgeschlossen.

Bewehrungsexport – Gebogen

Alle – Gebogene Bewehrungsstäbe werden exportiert.

Erfasst – Nicht gesammelte Bewehrung ist vom Export ausgeschlossen.

Mattenexport

Wenn diese Option auf Ja eingestellt ist, werden polygonale oder rechteckige Matten exportiert. Haken werden unterstützt. Sie können die Einstellung für gerade und gebogene Matten separat definieren.

Sie können auch auswählen, ob die Abwicklung entlang der längsten Linie oder parallel zum Schaltisch erfolgt.

Gebogene Matte und Bewehrung

Wenn Sie Alle als ungefalteteinstellen, wird die gebogene Bewehrung als ungefaltet exportiert.

Bei der Einstellung Frei wählbare Formenwird gebogene Bewehrung als frei wählbare Formen exportiert, was bedeutet, dass die Geometrie jedes Schenkels und jeder Biegung in der zusätzlichen Zeile dargestellt wird.

Auch für die nicht gebogene Bewehrung werden Haken unterstützt, und Sie können Matten mit den Hakenformen 0, 2 und 5 auswählen. Die Hakenformen 0, 2 und 5 werden erkannt.

Maschen mit den Hakenformen 0-5 exportieren die Endhakenform L und zwei Formen S und U (Beugungsform 1, 2, 3, 4 und 5) als Endhaken gemäß der Unitechnik-Spezifikation. Andere Formen werden als unbekannte Form 999 exportiert.

Mit der Option Masche als ungefaltet können Sie gebogene Matten als ungefaltet exportieren, während andere gebogene Bewehrungen als gebogene exportiert werden.

Maschenformen 0-5 oder freie Export-Endhakenform L und zwei Arten von Formen S und U (Beugungsform 1, 2, 3, 4 und 5) als Endhaken gemäß der Unitechnik-Spezifikation. Andere Formen werden mit einer frei wählbaren Formularlogik exportiert.

Sie können zwischen zwei Bewehrungsstartpunkten auswählen: Ursprung in abgewickelter Bewehrung oder Ursprung im Startpunkt der Bewehrung. Ursprung in abgewickelter Bewehrung verwendet den ersten Punkt des Hauptschenkels des Bewehrungsstabs oder Mattenstabs abhängig von der Bewehrungsausrichtung im Export. Die Option beeinflusst auch die Z-Ebene der Bewehrung in der resultierenden Unitechnik-Datei. Die Startpunkte sind von den Abwickelungsoptionen nicht betroffen.

Matten exportieren als

Stellen Sie die Rotation der Mattenebene in der Exportdatei ein. Es gibt folgende Optionen:

Standard

Einbauteile: Als Einbauteile exportiert.

Zu Schaltisch gedreht (längster Stab auf X-Achse): Alle Matten werden einzeln gemäß den Schaltischachsen rotiert.

Zu Schaltisch gedreht (gebogener Stab auf X-Achse): Beim Export werden die Matten mit gebogenen Stäben parallel zur X-Achse der Schaltischebene gedreht.

Gitterträgerklassen oder -namen

Es wird empfohlen, Gitterträger mit Gitterträgerkomponenten zu modellieren, die automatisch vom Export erkannt werden. Dadurch lassen sie sich schneller und konsistenter exportieren.

Geben Sie die Klasse oder den Namen für Bewehrungsstäbe, Stahlstäbe oder Profile ein, die Gitterträger darstellen. Zum Beispiel bedeutet 15 17 5, dass Teile der Klassen 15, 17 oder 5 als Gitterträger angesehen werden.

Sie können Gitterträger innerhalb des STEELMAT-Blocks mit der Option Innerhalb des STEELMAT-Blocks exportieren. Sie können auch die Z-Koordinate von Gitterträger als 0 mit Hilfe der Option Ohne Betondeckung exportieren. Standardmäßig werden die Gitterträger außerhalb des STEELMAT-Blocks exportiert.

Gitterträger werden als einzelne Linie dargestellt und entsprechend Ihrer Auswahl platziert:

  • Als Gitterträger Obergurt (Standard): Die Geometrie des Hauptgurts (Obergurt) mit allen Informationen wird in den Export einbezogen.

  • Als Gitterträger Untergurte: Der Gitterträger wird als ein Objekt exportiert, jedoch mit der Anzahl 2 und dem Abstand.

  • Als Gitterträger alle Gurte: Ein Objekt wie oben, jedoch mit der Anzahl 3.

  • Als Obergurt mit Endsymbolen: Zwei Montageteilsymbole werden an den Endpunkten des Obergurts in Richtung des Gitterträgers mit einer Linienlänge von 20 mm platziert. Zusätzlich die oben genannten BRGIRDER-Informationen.

    Sie können die Symbollänge auf der Registerkarte Symbole anpassen. Dort können Sie auch auswählen, ob als Montageteil exportierte Gitterträger auch Breitensymbole enthalten sollen.

  • Als Untergurte mit Endsymbolen: 4 Montageteilsymbole werden an den Endpunkten des Untergurts in der Gitterträgerrichtung platziert; Linienlänge 20 mm. Zusätzlich die oben genannten BRGIRDER-Informationen.

  • Nur Obergurt-Endsymbole: 2 Montageteilsymbole werden an den Endpunkten des Obergurts in der Gitterträgerrichtung platziert; Linienlänge 20 mm. Kein BRGIRDER.

  • Nur Untergurt-Endsymbole: 4 Montageteilsymbole werden an den Endpunkten des Untergurts in der Gitterträgerrichtung platziert; Linienlänge 20 mm. Kein BRGIRDER.

Bewehrungsexporttyp

Definieren Sie die Struktur der exportierten Datei für Bewehrungen.

Anlage mit Verlegeroboter

Die gesamte Bewehrung einschließlich der Mattenobjekte wird als einzelne Stäbe innerhalb des Slabdate exportiert.

Fertigung von verschweißter Bewehrung

Wenn der Exporttyp auf Fertigung von verschweißter Bewehrung eingestellt ist, werden Bewehrungsstabgruppen als individuelle Stangenware und Mattenobjekte als Stangenware innerhalb von STEELMAT-Blöcken exportiert.

Struktur der Ausgabedatei (nur ein SLABDATE wird gezeigt):

Bewehrung zusammenfassen

Die Struktur der Ausgabedatei entspricht der für Ausgabe geschweißter Bewehrungsstäbe. Diese Option gestattet die Erfassung von Matten, einzelnen Bewehrungsstäben und Bewehrungsstabgruppen in Gruppen, die in einen STEELMAT-Block exportiert werden. Die Erfassung der Gruppen richtet sich nach dem Feld Zusammenfassen aufgrund von. Sie können auch Matten erfassen, die zu verschiedenen Bauteilen gehören.

1 (orangefarben): Die Matte gehört zu Versatz OK des Bauteils; Mattenname: MESH1.

2 (blau): Zwei einzelne Bewehrungsstäbe; Name: MESH1.

3 (grün): Eine Bewehrungsstabgruppe gehört zur oberen Platte; Name: MESH1.

Wenn sowohl die Option Bewehrungsexporttyp auf Bewehrung zusammenfassen als auch die Option Zusammenfassen aufgrund von auf Name eingestellt ist, werden alle drei verschiedenen Bewehrungstypen in einer Matte erfasst, die in einen STEELMAT-Block exportiert werden.

Weitere, nicht festgelegte Bewehrungsgruppen werden als einzelne Stäbe exportiert. Wenn die zusammengefasste Matte nur einen Bewehrungsstab aufweist, wird dieser als einzelne Stangenware ohne STEELMAT exportiert.

Angegebene Schweißstäbe

Diese Option funktioniert auf dieselbe Weise wie die Fertigung von verschweißter Bewehrung, kann aber in der Option Zusammenfassen aufgrund von verwendet werden, um die Bewehrungen zuzuweisen, die mit Bewehrungstyp 1 oder 2 Hauptebenen bilden, während sich die Bewehrungen RODSTOCK weiterhin nach dem Objekttyp richten.

Zusammenfassen aufgrund von

Wählen Sie das Verfahren zum Zusammenfassen der Matten aus. Matten mit einem Bewehrungsstab werden als einzelner Bewehrungsstab exportiert.

  • Name

    Matten, einzelne Bewehrungsstäbe und Bewehrungsstabgruppen mit demselben Namen werden in Matten zusammengefasst. Matten, einzelne Bewehrungsstäbe und Bewehrungsstabgruppenmit demselben Namen gelten in der Exportdatei als eine Matte.

  • Klasse

    Matten, einzelne Bewehrungsstäbe und Bewehrungsstabgruppen mit derselben Klassennummer werden in Matten zusammengefasst. Matten, einzelne Bewehrungsstäbe und Bewehrungsstabgruppen mit einer Klassennummer gelten in der Exportdatei als eine Matte.

  • Güte

    Matten, einzelne Bewehrungsstäbe und Bewehrungsstabgruppen mit derselben Güte werden in Matten zusammengefasst.

  • BDA

    Matten, einzelne Bewehrungsstäbe und Bewehrungsstabgruppen mit demselben benutzerdefinierten Attribut werden in Matten zusammengefasst.

    Der in das Feld neben dieser Option eingegebene Wert steht für den BDA-Wert.

Zusammenfassen bei Abstand kleiner als

Definieren Sie den maximalen Abstand zwischen den als eine STEELMAT zusammenzufassenden Mattenbewehrungen.

Bewehrungsstabgruppierung

Gruppiert ähnliche Bewehrungsstäbe mit gleichem Abstand. Ähnliche Bewehrungsstäbe werden in einer RODSTOCK-Zeile mit korrekter Anzahl und Abstand exportiert. Es gibt folgende Optionen: Ja und Nein (Standard).

Die Bewehrungsstabgruppierung ist in erster Linie für die Herstellung von einfachen Matten und Bewehrungen geeignet.

Bewehrungsstablänge

Wählen Sie aus, wie die Länge des Bewehrungsstabs berechnet wird.

  • Mittlere Linien

  • Linien an der Kante (nur Gesamtlänge)

  • Linien an der Kante (alle Schenkellängen) berechnet die Längen der Bewehrungsstabschenkel an der Kante der Stäbe.

  • GetValue(Length) (nur Gesamtlänge)

Durchmesser

Wählen Sie aus, wie der Durchmesser des Bewehrungsstabs exportiert wird. Es gibt folgende Optionen:

  • Tatsächlich oder nominal (XS_USE_ONLY_NOMINAL_REBAR_DIAMETER)

  • Größe

  • Tatsächlich

  • Nominal

Diese Auswahl beeinflusst die Ergebnisse der Option Bewehrungsstablänge.

Bewehrungsrichtungswinkelgrenze

Geben Sie an, ob die Startrichtung der Bewehrungsstäbe in der XY-Ebene begrenzt ist, wie von einigen Fertigungsschnittstellen gefordert.

  • Nein

    Die Bewehrungsstäbe werden exportiert, wie sie in Tekla Structures modelliert wurden.

  • Von 0 bis 180

    Die Bewehrungsstäbe werden so exportiert, dass sie einen Anfangswinkelgrenzwert unter 180 Grad aufweisen und somit stets in positiver Y-Richtung des Schaltischs ausgerichtet sind.

    In diesem Fall ist der Bewehrungsstartpunkt stets das Bewehrungsstabende mit der kleinsten Y-Koordinate

  • Von 0 bis 180 geordnet

    Wie vor, jedoch werden die Bewehrungsstäbe gemäß des Richtungswinkels des Bewehrungsstabs sortiert: Bewehrungsstäbe mit kleineren Winkeln haben Vorrang.

  • Von 180 bis 0 geordnet

    Die Bewehrungsstäbe werden gemäß des Richtungswinkels des Bewehrungsstabs sortiert: Bewehrungsstäbe mit größeren Winkeln haben Vorrang.

Erster Biegewinkel

Ermöglicht das Festlegen des ersten Biegewinkels für biegesteife Stangenware als positiv oder negativ (wie von bestimmten Schnittstellen gefordert). Es gibt folgende Optionen:

  • Immer positiv

  • Positiv oder negativ zulassen

Bewehrungstypen

Wählen Sie den zu exportierenden Bewehrungstypen in einer Matte aus. Auch für die meisten Optionen können BDA angegeben werden. Es gibt folgende Optionen:

  • 1, 2 und 4 verwenden

  • 1, 2, 4, 5, 6, 8 und BDA verwenden (Standard)

  • 1, 2, 8 und BDA verwenden

  • 1, 2, 4, 8 und BDA verwenden

  • 1, 2 und BDA verwenden

1 und 2 stehen für die Stangen der Längs- und Querstäbe in der unteren Lage. Bei 1, 2 und BDA verwenden wird die unterste Bewehrungsebene einschließlich aller Stäbe in derselben Richtung mit Bewehrungstyp 1 und alle anderen Ebenen als Typ 2 exportiert.

5 und 6 stehen für die Stäbe der Längs- und Querstäbe in der oberen Lage.

4 steht für andere Bewehrungen, die in der Elementbewehrung platziert werden.

8 steht für lose Stäbe, die mit vorgefertigten Matten verschweißt werden.

Darüber hinaus können Sie über die Option Untere Bewehrung = Typ 1 festlegen, dass die Bewehrungsstäbe Typ 1 immer die untersten Bewehrungen der Matte darstellen, unabhängig von der Ausrichtung der Matte auf dem Schaltisch.

Mit den Optionen 1, 2 und 4 verwenden und 1, 2, 4, 5, 6, 8 und BDA verwenden werden die Typen 1 und 2 für die Hauptbewehrung entsprechend der Tiefenposition der Lage berechnet.

Die Optionen 1, 2, 8 und BDA verwenden und 1, 2, 4, 8 und BDA verwenden dienen für bestimmte Schnittstellen. Standardmäßig wird eine Logik verwendet, bei der die Typen 1 und 2 durch die Stabrichtung auf dem Schaltisch parallel zu den X-/Y-Achsen und nicht durch deren Tiefe in Z-Richtung zugewiesen werden.

Klassen für lose Bewehrungen (Typ 8)

Geben Sie die Klassen für die zusammenzufassenden Bewehrungsstäbe ein. Die Bewehrungsstäbe sind ein Teil einer Matte und werden als Bewehrungsstäbe Typ 8 exportiert.

Klassen für nicht automatisierte Bewehrungen

Geben Sie die zu markierenden Bewehrungsstabklassen für die nicht automatisierte Fertigung ein.

Abstandsblechtyp

Sie können Abstandsblechtypinformationen zur ersten Ebene der Bewehrung (Bewehrungstyp Unitechnik 1) hinzufügen. Der Abstandsblechtyp wird dem jeweiligen Abstandsblechtypblock im Rodstock in der Unitechnik-Datei hinzugefügt. Es gibt folgende Optionen:

Automatisch, Bewehrungsstab Typ 1: Berechnet den Abstandsblechtyp automatisch anhand der Betondeckung. Wenn der Bewehrungstyp Typ 1 und das Element dünner ist als 100 mm ist, wird der Abstandstyp exportiert.

Automatisch, alle Bewehrungsstabtypen: Der Abstandsblechtyp wird immer für jede einzelne Bewehrung berechnet.

Benutzerdefinierter Abstandsblechtyp: Geben Sie den Abstandsblechtyp für alle Bewehrungen der ersten Lage ein.

Nein: Belassen Sie für den Abstandsblechtyp den Wert 0.

Startposition Abstandsblech

Geben Sie die erste Abstandsblechstartposition vom Anfang des Bewehrungsstabs ein, beispielsweise 500 (mm).

Abstand Abstandsblech

Geben Sie die Abstandsblechabstandsinformationen vom Startpunkt ein, zum Beispiel 1000 (mm).

Schichtebene Mattendraht

Wählen Sie aus, wie Mattenstabebenen berechnet werden sollen. Es gibt folgende Optionen:

  • Tatsächliche Ebene: Das ist die relative Stabebene im Modell.

  • Nach oberster Ebene: Alle Stäbe in der Ebene werden auf die Ebene des Stabs mit der höchsten Z-Position verschoben.

  • Nach Stabdurchmesser: Die relative Ebene der 2. Ebene wird gemäß dem Stabdurchmesser festgelegt.

  • Manuell: Die 2. Stabebene kann manuell definiert werden.

Mattenstabilisierungsstäbe hinzufügen

Wählen Sie aus, ob Mattenstäbe zur Stabilisierung der Matte durch Öffnungen verlängert werden sollen. Verwenden Sie dies für Matten mit großen Öffnungen.

Max. Abstand Stabilisierungsstäbe

Geben Sie einen Wert ein, der die maximalen Abstände der Stäbe zur Stabilisierung der Bewehrungsmatte definiert. Dadurch wird die Mindestmenge zusätzlicher Stäbe innerhalb dieses Abstandswerts ab dem nächsten ganzen Bewehrungsstab in der Nähe der Öffnung erhöht.

Mattensorte

Wählen Sie aus, ob Matten sortiert werden sollen.

Mattenversatz

Wählen Sie aus, ob die Matte einen im STEELMAT-Block definierten Versatz hat. Wenn die Option auf Ja eingestellt ist, beträgt der Wert für die X- und Y-Richtung Null. Wenn die Option auf Nein eingestellt ist, werden die X- und Y-Werte entsprechend der modellierten Situation exportiert.

Unitechnik-Export: Registerkarte Bestätigung

Option

Beschreibung

Gescannte Geometrie zeichnen

Die exportierte Geometrie kann mittels Gescannte Geometrie zeichnen angezeigt werden.

Wählen Sie aus, ob Sie überprüfen möchten, ob die Geometrie der exportierten Teile korrekt ist. Es werden Linien für das exportierte Rechteck, die Grundform, die exportierte Geometrie der Teile, die Schnitte, die Einbauteile und die Bewehrung angezeigt. Einbauteile werden in die Ebene der Grundform projiziert. Die Bewehrungslinien werden abhängig von der ausgewählten Option für die Einstellung Gebogene Bewehrung abgewickelt auf der Registerkarte Bewehrung innerhalb jedes Bewehrungsstabs im gebogenen oder abgewickelten Zustand positioniert.

  1. Projizierte Fläche auf dem Schaltisch
  2. Geometrie des Hauptelements und Position der Scan-Ebenen
  3. Schnittgeometrie
  4. Einbauteilgeometrie und der ReferenZ-Einfügepunkt mit der Drehrichtung

Beachten Sie, dass diese Einstellung sich stark auf die Exportgeschwindigkeit auswirken kann.

Schaltischachse zeichnen Wählen Sie aus, ob das Koordinatensystem angezeigt werden soll. Die Achsen werden mit gestrichelten Linien angezeigt.
Prüfung Wand zu Schaltisch Wählen Sie aus, ob beim Export die Wandgröße gegenüber der Schaltischgröße geprüft wird. Wenn Sie die Option Ja, bei Überschreitung keinen Export durchführen auswählen, dürfen die Optionen Schaltischbreite, Schaltischlänge und Max. Bauteilstärke nicht leer sein.
Schaltischbreite Definieren Sie die Schaltischbreite.

Anhand der Schaltischbreite und -länge kann die Option Prüfung Wand zu Schaltisch ermitteln, ob ein Wandelement zu groß für einen Schaltisch ist. Wenn das Wandelement nicht auf einen Schaltisch passt, wird das Wandelement gedreht.

Schaltischlänge

Definieren Sie die Schaltischlänge.

Max. Bauteilstärke

Definieren Sie die maximale Bauteilstärke.

Um eine Kollision mit der Trockenkammer zu vermeiden, muss die maximale Dicke eines Bauteils kleiner als die maximale Öffnung der Trockenkammer sein.

Bewehrungsstab-Durchmesserbeschränkung

Minimaler und maximaler Durchmesser der zu exportierenden Bewehrungsstäbe.

Bewehrungsstab-Längenbeschränkung

Minimale und maximale Länge der zu exportierenden Bewehrungsstäbe.

Bewehrungsstabschenkel-Längenbeschränkung

Mindest- und Höchstlänge für einzelne Schenkelabschnitte innerhalb eines zu exportierenden, gebogenen Bewehrungsstabs.

Beschränkung der Länge für Mattenstäbe (lang)

Minimaler und maximaler Durchmesser der zu exportierenden Längs-Bewehrungsstäbe.

Beschränkung der Länge für Mattenstäbe (quer)

Mindest- und Höchstlänge der zu exportierenden Quer-Bewehrungsstäbe in einer Matte.

Beschränkung der Schenkellänge für Mattenstäbe

Mindest- und Höchstlänge für einzelne Schenkelabschnitte innerhalb eines zu exportierenden, gebogenen Mattenstabs.

Beschränkung des Überstands für Mattenstäbe

Mindest- und Höchstlänge des Überstandsabschnitts für Mattenstäbe vor dem ersten zu exportierenden Querstab-Schweißpunkt und hinter dem letzten Querstab-Schweißpunkt.

Beschränkung des Abstands für Mattenstäbe

Zulässige Abstandswerte für zu exportierende Mattenstäbe, getrennt durch Leerzeichen. Wird kein Wert hinzugefügt, gibt es keine Beschränkung für den Abstand.

Andere exportieren

Diese Vorgänge sind für Objekte vorgesehen, bei denen die Validierung fehlschlägt:

  • Ungültige Mattenstäbe entfernen: Schließt nur ungültige Mattenstäbe und nicht die gesamte Matte aus, wenn einige der Mattenstäbe die Validierung nicht bestehen.

  • Ja, als lose (Typ 4 oder 8): Exportiert ungültige Bewehrungen als lose Bewehrungsstäbe vom Typ 4 oder 8.

  • Ja, Beschränkung ignorieren: Die Durchmesser- und Längenbeschränkungen werden ignoriert.

  • Ja, nicht-automatisiert: Exportiert nicht gültige Bewehrungen als nicht-automatisiert.

  • Export verhindern

  • Alle ausschließen: Schließt die gesamte Matte aus dem Export aus, wenn einzelne Stäbe die Validierung nicht bestehen.

Wenn ein Bewehrungsstab die Validierung nicht besteht, werden Sie durch eine Protokollmeldung benachrichtigt.

Unitechnik-Export: Registerkarte Bewehrungsdaten

Geben Sie ggf. in der Spalte rechts die individuelle oder BDA-Zeichenfolge ein. Auf dieser Registerkarte können Sie nur Datenattribute hinzufügen, keine geometrischen Attribute. Ihre Angaben steuern die Bewehrungseinheitendaten (Einzelbewehrung, Matte, Gitterträger oder Korb). Die Attribute sind entweder optional oder obligatorisch. Die Länge einiger Felder ist im UT-Format möglicherweise begrenzt; verwenden Sie daher kurze Zeichenfolgen.

Abhängig von der Einstellung können die folgenden Attribute hinzugefügt werden: Name, Güte, Klasse, Bewehrungs-ID, Bewehrungsmatten-ID, Mattenposition,BDA, BDA (Hauptteil), BDA (Bewehrung), Teil-BDA, Hauptteil BDA, Teilsystem, Benutzerdef. Text, Benutzerdefinierter Text + Klasse, Vorlage und Text[Vorlage]#Zähler.

Text[Vorlage]#Zähler:

  • Text kann beliebige Notizen einschließlich Interpunktionszeichen enthalten.
  • Schreiben Sie Vorlagen in Klammern [].
  • # fügt eine laufende Nummer hinzu, wenn der Dateninhalt in mehreren Einträgen derselbe ist.
  • Sie können mehrere Vorlagen eingeben und Texttrennzeichen verwenden, beispielsweise [ASSEMBLY_POS]-[REBAR_POS].
  • Wenn Sie Text[Vorlage]#Zähler mit einer Vorlage starten, geben Sie als erstes Zeichen vor der Klammer ein Leerzeichen ein.
  • Vorlagenattribute werden aus der Einzelbewehrung, der Matte, dem Gitterträger oder dem Käfig gelesen.
  • Sie können auch Attribute verwenden, die auf eine andere Hierarchieebene verweisen, beispielsweise das BDA der Bewehrung.
  • Sie können <VALUE> zum Abfragen eines Teil-BDA und {VALUE} zum Abfragen eines Baugruppen-BDA verwenden. Dadurch ist es möglich, eine kürzere Zeichenfolge anstelle einer Vorlageneigenschaft zur Bezeichnung von BDA zu verwenden.
  • Bei Datenfeld- und Dateinamenoptionen mit #Counter-Logik bleiben Zählerreihen bei Bedarf voneinander getrennt. Nur Objekte mit demselben Objekttyp und einer übereinstimmenden Datenzeichenfolge werden als Basis in denselben Zählerreihen eingefügt. Für andere Datenfelder als Header-Block-Felder sind diese Zählerreihen auch innerhalb der einzelnen Exportdateien und Datenabschnitte unterschiedlich.

Option

Beschreibung

Bewehrungen: Artikelnummer Bewehrung

Wählen Sie aus, welche Eigenschaft als Bewehrungsstab-Artikelnummer für Bewehrungen exportiert werden soll.

Bewehrungen: Artikelnummer Matte

Wählen Sie aus, welche Eigenschaft als Matten-Artikelnummer für Bewehrungen exportiert werden soll.

Matten: Artikelnummer Bewehrung

Wählen Sie aus, welche Eigenschaft als Bewehrungsstab-Artikelnummer für Matten exportiert werden soll.

Matten: Artikelnummer Matte

Wählen Sie aus, welche Eigenschaft als Matten-Artikelnummer für Matten exportiert werden soll.

Matten: Mattenbezeichnung

Wählen Sie aus, welche Informationen über Matten Sie exportieren möchten.

Matten: Infotext 1 (UT 6.0)

Das Infofeld enthält die ausgewählten Daten.

Matten: Infotext 2 (UT 6.0)

Das Infofeld enthält die ausgewählten Daten.

Bezeichnung geschweißter Schenkel

Legen Sie fest, welcher Schenkel in gebogenen Mattenstäben geschweißt wird, wenn nur ein Schenkel mit den Querstäben verschweißt wird. Bei Wahl von Ja werden Informationen über die geschweißte Schenkelbezeichnung exportiert.

Spannglieder (UT 6.0): Zugkraft (KN)

Sie können jetzt das BDA Hauptteil (BDA (Hauptteil)) oder Bewehrungsstab (BDA (Bewehrungsstab)) verwenden, um Daten zur Zugkraft Spannglied in den Unitechnik-Export einzubeziehen.

Die Option Leer exportiert keine Angaben zur Zugkraft Spannglied.

Diese Einstellung funktioniert nur für Bewehrungen, deren Typ auf 9 eingestellt ist (Feld Bewehrungstyp Unitechnik auf der Registerkarte Unitechnik in den benutzerdefinierten Eigenschaften der Bewehrungen).

BRGIRDER-Block: Gitterträgertyp

Wählen Sie den Stringwert für das Feld Gitterträgertyp im BRGIRDER-Block der exportierten Datei aus.

  • Leer

    Es wird kein String exportiert.

  • Name

    Der Name des Gitterträgertyps wird exportiert. Ist der Name des oberen Teils eines Gitterträgers leer, werden die Namen der Stäbe überprüft.

  • BDA

    Sie können die BDA-Werte für einen Gitterträgertyp (type), eine Gitterträger-Artikelnummer (art_number) oder einen Gitterträger-Herstellernamen (fabricator) exportieren.

    Die BDA können zum Gitterträger hinzugefügt werden, wenn die Teile mit Hilfe der Systemkomponente Gitterträger (88) oder Gitterträger (89) erstellt wurden und Sie die erforderlichen Werte in die Dialogfelder der Komponenten eingegeben haben.

  • Benutzerdef. Text

    Der in das Feld neben dieser Option eingegebene Wert wird exportiert.

CAGE-Block: Gitterbezeichnung

Wählen Sie die Informationen aus, die über den Korb im CAGE block (UT 6.1) exportiert werden sollen.
CAGE-Block: Sockelgitterform

Wählen Sie die Informationen aus, die Sie als Sockelgitterform anzeigen möchten.

CAGE-Block: Infotext 1

Das Infofeld enthält die ausgewählten Daten.

CAGE-Block: Infotext 2

Das Infofeld enthält die ausgewählten Daten.

Definitionsdatei

Mit Hilfe einer externen Definitionsdatei können Sie Typen- und Bezeichnungsinformationen überschreiben, die in der Regel automatisch durch Modellobjekte bestimmt werden. Bei der Definitionsdatei handelt es sich um eine .csv-Datei mit fester Struktur. Die Definitionsdatei kann auch aus den für XS_FIRM und XS_PROJECTdefinierten Ordnern gelesen werden.

Beispiel für eine Definitionsdatei: UT_rebar_info.csv.

Unitechnik-Export: Registerkarte HEADER-Blockdaten

Geben Sie ggf. in der Spalte rechts die individuelle oder BDA-Zeichenfolge ein. Auf dieser Registerkarte können Sie nur Datenattribute hinzufügen, keine geometrischen Attribute. Die Attribute sind entweder optional oder obligatorisch. Die Länge einiger Felder ist im UT-Format möglicherweise begrenzt; verwenden Sie daher kurze Zeichenfolgen.

Abhängig von der Einstellung können die folgenden Attribute hinzugefügt werden: Projektnummer, Projekt Name, Bauteil-Positionsnummer, Bauteilpositions-Code,Baugruppen-Kontrollnummer (ACN), Bauteil ID, Bauteil Präfix (2 Ziffern), Bauteilzeichnung-Revisionsbezeichnung, Auftragsdaten - Name, Auftragsdaten - Adresse, Dateiname mit Erweiterung, Dateiname ohne Erweiterung, Tekla Structures Version, Hauptteil ID, Projekt-BDA, Hauptteil BDA, Hauptteil-BDA (UT_Product_code), Teilsystem, Benutzerdef. Text, Benutzername, Hauptteilvorlage, Vorlage und Text[Vorlage]#Zähler.

Text[Vorlage]#Zähler:

  • Text kann beliebige Notizen einschließlich Interpunktionszeichen enthalten.
  • Schreiben Sie Vorlagen in Klammern [].
  • # fügt eine laufende Nummer hinzu, wenn der Dateninhalt in mehreren Einträgen derselbe ist.
  • Sie können mehrere Vorlagen eingeben und Texttrennzeichen verwenden.
  • Wenn Sie Text[Vorlage]#Zähler mit einer Vorlage starten, geben Sie als erstes Zeichen vor der Klammer ein Leerzeichen ein.
  • Vorlagenattribute werden dem Hauptteil entnommen.
  • Sie können auch Attribute verwenden, die auf eine andere Hierarchieebene verweisen.
  • Sie können <VALUE> zum Abfragen eines Teil-BDA und {VALUE} zum Abfragen eines Baugruppen-BDA verwenden. Dadurch ist es möglich, eine kürzere Zeichenfolge anstelle einer Vorlageneigenschaft zur Bezeichnung von BDA zu verwenden.
  • Bei Datenfeld- und Dateinamenoptionen mit #Counter-Logik bleiben Zählerreihen bei Bedarf voneinander getrennt. Nur Objekte mit demselben Objekttyp und einer übereinstimmenden Datenzeichenfolge werden als Basis in denselben Zählerreihen eingefügt. Für andere Datenfelder als Header-Block-Felder sind diese Zählerreihen auch innerhalb der einzelnen Exportdateien und Datenabschnitte unterschiedlich.

Option

Beschreibung

Kopfsatz des Auftrages

Auftragsfelder im HEADER-Block werden mit den ausgewählten Daten ausgefüllt.

Dateinamenabschnitte: Geben Sie eine aus Nummern bestehende Zeichenfolge an, die sich auf die 6 Abschnitte der exportierten Dateinamensmaske bezieht, die auf der Registerkarte Hauptteil angegeben sind. Sie können die Ziffern 1 bis 6 und die Trennzeichen , . _ und - im Eingabefeld eintragen, um eine beliebige Kombination von Zeichenfolgen, die im Dateinamen verwendet werden, in beliebiger Reihenfolge zu exportieren. Beispiel: 1-2-3 oder 2_5_6.

Name der Komponente

Komponentenfelder im HEADER-Block werden mit den ausgewählten Daten ausgefüllt.

Zeichnungsnummer

Zeichnungsnummerfelder im HEADER-Block werden mit den ausgewählten Daten ausgefüllt.

Dateinamenabschnitte: Geben Sie eine aus Nummern bestehende Zeichenfolge an, die sich auf die 6 Abschnitte der exportierten Dateinamensmaske bezieht, die auf der Registerkarte Hauptteil angegeben sind. Sie können die Ziffern 1 bis 6 und die Trennzeichen , . _ und - im Eingabefeld eintragen, um eine beliebige Kombination von Zeichenfolgen, die im Dateinamen verwendet werden, in beliebiger Reihenfolge zu exportieren. Beispiel: 1-2-3 oder 2_5_6.

Zeichnungsrevision

Zeichnungsrevisionsfelder im HEADER-Block werden mit den ausgewählten Daten ausgefüllt, und die Revisionsbezeichnung der Zeichnung wird exportiert.

Produktcode

Produktcodefelder im HEADER-Block werden mit den ausgewählten Daten ausgefüllt.

Projekt Zeile1 TextProjekt Zeile4 Text

Projektinformationsfelder (dritte Zeile) im HEADER-Block werden mit den ausgewählten Daten ausgefüllt.

Dateigenerator (UT 6.0)

Sie können die Versionsinformationen von Tekla Structures, Namen oder benutzerdefinierten Text in den HEADER-Block exportieren.

Leeres Feld (UT 5.2)

Nur für Unitechnik 5.2. Sie können folgende Information in den HEADER-Block exportieren: Benutzername, benutzerdefinierter Text, Dateiname mit Erweiterung, Dateiname ohne Erweiterung oder Modellname.

Baustelle - Name

Name der Baustelle.

Baustelle - Straße

Adresse der Baustelle.

Baustelle - Postleitzahl

Postleitzahl der Baustelle.

Baustelle - Ort

Stadt, in der sich die Baustelle befindet.

Bauherr - Name

Name des Bauherrn.

Bauherr - Straße

Adresse des Bauherrn.

Gebäudebesitzer - Postleitzahl

Postleitzahl des Bauherrn.

Bauherr - Ort

Stadt, in der der Bauherr wohnt.

Datenfeldvorlageneinheiten: Anz. Stellen nach Dezimaltrennzeichen

Geben Sie die Anzahl der Dezimalstellen nach dem Dezimalkomma in den Datenfeldvorlageneinheiten an.

Unitechnik-Export: Registerkarte SLABDATE-Blockdaten

Geben Sie ggf. in der Spalte rechts die individuelle oder BDA-Zeichenfolge ein. Auf dieser Registerkarte können Sie nur Datenattribute hinzufügen, keine geometrischen Attribute. Die Attribute sind entweder optional oder obligatorisch. Die Länge einiger Felder ist im UT-Format möglicherweise begrenzt; verwenden Sie daher kurze Zeichenfolgen.

Abhängig von der Einstellung können die folgenden Attribute hinzugefügt werden: Zähler, Bauteilnummer, Bauteilpositionsnummer, Teileposition, Teilenummer, Teilename, Bauteilpositionscode, Bauteilname, Bauteil-GUID, Baugruppen-Kontrollnummer (ACN), Bauteil-ID, Bauteilpräfix, Bauteilstärke, Betonteildicke, Breite des Bauteils, Breite des Betonteils, Hauptteildicke, Hauptteil-ID, Hauptteil-GUID, Hauptteil-BDA, Material, Name, BDA, Benutzerdef. Text, Teilsystem, Gesamtmenge des Teils, Hauptteilvorlage, Teilgewicht, Gewichtseinheit, Gewichtseinheit Bauteil, Vorlage, Vorlage (Mantelfläche Hauptteil) und Text[Vorlage]#Zähler.

Vorlage (Mantelfläche Hauptteil): Dadurch werden Daten aus der jeweiligen Doppelwandschale eingelesen.

Hauptteilvorlage: Damit werden Daten aus dem Hauptteil der Doppelwandebene 1 eingelesen.

Text[Vorlage]#Zähler:

  • Text kann beliebige Notizen einschließlich Interpunktionszeichen enthalten.
  • Schreiben Sie Vorlagen in Klammern [].
  • # fügt eine laufende Nummer hinzu, wenn der Dateninhalt in mehreren Einträgen derselbe ist.
  • Sie können mehrere Vorlagen eingeben und Texttrennzeichen verwenden.
  • Wenn Sie Text[Vorlage]#Zähler mit einer Vorlage starten, geben Sie als erstes Zeichen vor der Klammer ein Leerzeichen ein.
  • Vorlagenattribute werden dem Hauptteil entnommen.
  • Sie können auch Attribute verwenden, die auf eine andere Hierarchieebene verweisen.
  • Sie können <VALUE> zum Abfragen eines Teil-BDA und {VALUE} zum Abfragen eines Baugruppen-BDA verwenden. Dadurch ist es möglich, eine kürzere Zeichenfolge anstelle einer Vorlageneigenschaft zur Bezeichnung von BDA zu verwenden.
  • Bei Datenfeld- und Dateinamenoptionen mit #Counter-Logik bleiben Zählerreihen bei Bedarf voneinander getrennt. Nur Objekte mit demselben Objekttyp und einer übereinstimmenden Datenzeichenfolge werden als Basis in denselben Zählerreihen eingefügt. Für andere Datenfelder als Header-Block-Felder sind diese Zählerreihen auch innerhalb der einzelnen Exportdateien und Datenabschnitte unterschiedlich.

Option

Beschreibung

Elementteilnummer

Das Deckennummerfeld in den SLABDATE-Blöcken wird mit den ausgewählten Daten ausgefüllt.

Dateinamenabschnitte: Geben Sie eine aus Nummern bestehende Zeichenfolge an, die sich auf die 6 Abschnitte der exportierten Dateinamensmaske bezieht, die auf der Registerkarte Hauptteil angegeben sind. Sie können die Ziffern 1 bis 6 und die Trennzeichen, . _ und – im Eingabefeld eintragen, um eine beliebige Kombination von Zeichenfolgen, die im Dateinamen verwendet werden, in beliebiger Reihenfolge zu exportieren. Beispiel: 1-2-3 oder 2_5_6.

Entladetyp

Geben Sie den Entladetyp an. Die Optionen sind:

  • Verlegung

  • Kipptisch

  • Hauptteil-BDA

Sie können diese Einstellung auf der Registerkarte Unitechnik für Fertigbetonteile überschreiben, wodurch die Einstellung des Export-Dialogfelds überschrieben wird.

Transporttyp

Exportieren Sie die Transportmittelinformationen.

Sie können diese Einstellung auf der Registerkarte Unitechnik für Fertigbetonteile überschreiben, wodurch die Einstellung des Export-Dialogfelds überschrieben wird.

Transportmittelnummer, Montagefolge im Transportmittel

Legt einen Wert für Transportnummer und Laufnummer in den SLABDATE-Blöcken fest.

Diese Werte können in den Teil-BDAs definiert werden.

Transport Pfahl Ebenennummer

Geben Sie die Nummer der Transportstapelebene in SLABDATE-Blöcken an. Falls es Elemente im Stapel gibt, die auf derselben Ebene gelagert werden müssen, wird die Stapelebene verwendet.

Zum Beispiel können Sie Stapel mit 6 Platten haben, die jeweils aufeinander folgenden Stapelebenen aufweisen: 1, 2, 3 bis 6.

Diese Werte können in den Teil-BDAs definiert werden.

Einwirkungsklasse

Exportiert die Expositionsklasse. Sie können dafür Teil-BDA auslesen oder eine andere Option verwenden.

Gesamtdicke

Wählen Sie aus, an welcher Wert als Gesamtdicke exportiert wird. Die Optionen sind Bauteilstärke, Betonteildicke, Hauptteildicke, Vorlage und Doppelwandbreite.

Doppelwandbreite entspricht der Bauteilstärke, wird aber immer vom Hauptbauteil abgefragt, unabhängig davon, wie es modelliert ist. Anschließend erhält die zweite Schale ebenfalls die Gesamtbreite des Bauteils.

Fertigungsdicke

Berechnet die Fertigungsdicke im SLABDATE-Block basierend auf der Breite des Bauteils, des Betonteils oder der Doppelwand.

Doppelwandbreite entspricht der Breite des Bauteils, wird aber immer vom Hauptbauteil abgefragt, unabhängig davon, wie es modelliert ist. Anschließend erhält die zweite Schale ebenfalls die Gesamtbreite des Bauteils.

Beim Exportieren von Doppelwänden: Mit der Option Breite des Bauteils wird die Dicke des Bauteils für beide Schalen exportiert.

Schalenspaltbreite exportieren

Mit dieser Einstellung können Sie den Export des Werts für die Spaltbreite bestimmen oder deaktivieren. Es gibt folgende Optionen:

  • Nein: Es wird kein Spalt exportiert.

  • Nur Doppelwände: Der Spalt wird nur für Doppelwände exportiert. Dies ist die Standardoption, da der Wert nur in den meisten Steuersystemen mit Doppelwänden verwendet werden soll.

  • Mehrschalige Wände: Der Spalt wird für alle Wände mit mehreren Betonschalen exportiert, z. B. Doppelwände und Sandwich-Wände.

Herstellungsgewicht Stellen Sie den Typ des SLABDATE-Gewichts ein. Die Optionen lauten Teilgewicht, Gewichtseinheit, Gewichtseinheit Bauteil und Vorlage.

Betonvolumen

Stellen Sie den Volumentyp ein. Sie können ein Betonteil auswählen oder eine benutzerdefinierte Betonvolumen-Vorlageneigenschaft angeben.

Maximale Maße

Geben Sie an, wie SLABDATE die maximale Länge und Breite des Teils exportieren soll. Es gibt folgende Optionen:

  • Umriss (Querschnitt) des Hauptteils (Standard): Prüft die Geometrie des Hauptteils

  • Umriss (Querschnitt) des Bauteils: Prüft die Geometrie des gesamte Bauteils, einschließlich aller hervorstehenden Einbauteile.

  • Gescannte Kontur: Prüft alle Konturpolygone

  • Alle gescannten Teile: Prüft alle Kontur- und Einbaupolygone.

Eisenschutz Eisenprojektionsdaten exportieren. Die Werte werden automatisch aus der Bewehrungslänge ermittelt, die außerhalb des Elements verläuft.
Qualität des Layers Stellen Sie die Qualität für Slabdate ein. Es gibt die Optionen Name, Vorlage, Material und BDA.

Elementbezeichnung

Definieren Sie Daten über das exportierte Element.

Infotext 1 (UT 6.0) – Infotext 4 (UT 6.0)

Die Informationsfelder (1-4) in den SLABDATE- und MOUNPART-Blöcken werden mit den ausgewählten Daten ausgefüllt.

Projektkoordinaten exportieren

Wählen Sie aus, wie die Projektkoordinaten exportiert werden sollen.

Es gibt folgende Optionen:

Nein

Ja, Modellursprung: Es wird der Modellursprung verwendet.

Ja, mit vertauschter X- und Y-Achse: X- und Y-Achse werden gegeneinander ausgetauscht.

Ja, spezielle Variante A (Version 5.2 b): Es werden Unitechnik-Dateien exportiert, die mit der Software IDAT Stacker kompatibel sind. Sie ist nur für die Version 5.2b von Unitechnik verfügbar.

Ja, Projektbasispunkt: Es wird der Projektbasispunkt verwendet.

Ja, aktueller Basispunkt: Es wird der Basispunkt verwendet, der aktuell im Modell ausgewählt ist.

Menge exportieren

Die Elementanzahl können Sie im SLABDATE-Block exportieren. Wenn die exportierten Sätze mehrere Bauteile aufweisen, wird deren Anzahl im Feld SLABDATE-Referenznummer angegeben. Die Exportsätze werden durch die Dateinamendefinition oder die Bauteilposition definiert. Es gibt folgende Optionen:

  • Nein: Im Feld ist 000 eingegeben (Standard)

  • Immer 1: Im Feld ist 001 eingegeben, unabhängig davon, ob die Dateinamen eindeutig sind oder nicht

  • Nach Auswahl: Wenn die Dateinamen der Bauteile in der Exportauswahl identisch sind, werden Sie in nur einer Datei exportiert, und im Feld wird die Gesamtmenge des Satzes angegeben.

  • Nach Gesamtanzahl im Modell: Im Feld wird die Gesamtanzahl der Bauteile mit identischer Position angegeben, die sich an einer beliebigen Stelle im Modell befinden.

Unitechnik-Export: MOUNPART-Blockdaten-Registerkarte

Auf dieser Registerkarte können Sie nur Datenattribute hinzufügen, keine geometrischen Attribute. Die Attribute sind entweder optional oder obligatorisch. Die Länge einiger Felder ist im UT-Format möglicherweise begrenzt; verwenden Sie daher kurze Zeichenfolgen.

So verwenden Sie Text[Vorlage]#Zähler

  • Text kann beliebige Notizen einschließlich Interpunktionszeichen enthalten.
  • Schreiben Sie Vorlagen in Klammern [].
  • # fügt eine laufende Nummer hinzu, wenn der Dateninhalt in mehreren Einträgen derselbe ist.
  • Sie können mehrere Vorlagen eingeben und Texttrennzeichen verwenden.
  • Wenn Sie Text[Vorlage]#Zähler mit einer Vorlage starten, geben Sie als erstes Zeichen vor der Klammer ein Leerzeichen ein.
  • Vorlagenattribute werden vom Hauptteil der Einbauteilbaugruppe gelesen.
  • Sie können auch Attribute verwenden, die auf eine andere Hierarchieebene verweisen.
  • Sie können <VALUE> zum Abfragen eines Teil-BDA und {VALUE} zum Abfragen eines Baugruppen-BDA verwenden. Dadurch ist es möglich, eine kürzere Zeichenfolge anstelle einer Vorlageneigenschaft zur Bezeichnung von BDA zu verwenden.
  • Bei Datenfeld- und Dateinamenoptionen mit #Counter-Logik bleiben Zählerreihen bei Bedarf voneinander getrennt. Nur Objekte mit demselben Objekttyp und einer übereinstimmenden Datenzeichenfolge werden als Basis in denselben Zählerreihen eingefügt. Für andere Datenfelder als Header-Block-Felder sind diese Zählerreihen auch innerhalb der einzelnen Exportdateien und Datenabschnitte unterschiedlich.
Anmerkung:

Für Stahlteile gibt es die Registerkarte Unitechnik-Montageteil. Dort können Sie Daten spezifizieren, mit denen die auf der Registerkarte MOUNPART-Blockdaten definierten Einstellungen überschrieben werden.

Beachten Sie bei der Angabe von Objektnamen Folgendes: Wenn Namen aus mehreren Wörtern bestehen, setzen Sie diese in Anführungszeichen und verwenden Leerzeichen zwischen Wörtern, z. B. "WORT1 WORT2".

Für mehrere Optionen spezifizieren Sie den zugehörigen Wert im Feld Benutzerdefinierte BDA oder Zeichenfolge.

Option

Beschreibung

Einbauteiltyp

Sie können den Montageteiltyp im MOUNTPART-Block nach BDA, Klasse oder Name definieren.

Installationstyp

Sie können den Installationstyp des Einbauteils durch das Definieren eines BDA, einer Klasse, eines Namens oder eines benutzerdefinierten Texts spezifizieren.

Referenznummer

Sie können die Referenznummer eines Montageteils im MOUNTPART-Block durch BDA definieren.

Einbauteilname

Sie können den MOUNTPART-Namen mit Hilfe einer der verfügbaren Optionen definieren.

Dämmungsname

Hier können Sie eine andere Montageteilnamensquelle für die Dämmung spezifizieren.

Montageteilname für Schnittteil

Geben Sie eine andere Montageteilnamensquelle für Schnittteile an.

Info 1 Text (UT 6.0) Das Infofeld enthält die ausgewählten Daten.
Info 2 Text (UT 6.0) Das Infofeld enthält die ausgewählten Daten.

Unitechnik-Export: Registerkarte Linieneigenschaften

Linieneigenschaften werden automatisch anhand der Element- und Öffnungskantenform exportiert. Wenn das Werk die Unitechnik-Standardlinieneigenschaftscodes nicht verwendet, können Sie diese exportierten Codes überschreiben. Teilweise sind in den Unitechnik-Dateien exportierte Linieneigenschaften-Werte für die gegebene Situation nicht geeignet. Um beispielsweise die Leichtigkeit des Modells oder eine umfassende Produktstandardisierung zu wahren, weist das Modell möglicherweise weniger Eckschnitte auf als die tatsächliche Struktur. Aus diesem Grund möchten Sie eventuell bestimmte Linieneigenschaften im Export überschreiben, um die Leichtigkeit des Modells zu wahren, ohne dabei die Richtigkeit der exportierten Unitechnik-Dateien zu beeinträchtigen. Dazu stehen Ihnen die Optionen auf der Registerkarte Linieneigenschaften zur Verfügung.

Anmerkung:

Beachten Sie bei der Angabe von Objektnamen Folgendes: Wenn Namen aus mehreren Wörtern bestehen, setzen Sie diese in Anführungszeichen und verwenden Leerzeichen zwischen Wörtern, z. B. "WORT1 WORT2“.

Option

Beschreibung

Linienattribute für Kontur exportieren

Wählen Sie aus, ob die Linienattributwerte im Export für Konturen (Linienattribute für Kontur exportieren) oder Löcher (Linienattribute für Aussparung exportieren) verwendet werden sollen.

  • Keine

    Es werden keine Linienattributwerte verwendet.

  • Alle Linien

    Es werden Linienattributwerte für alle Linien verwendet.

  • Nur äußere Linien

    Es werden nur Linienattributwerte für die äußersten Linien im Teil verwendet:

Diese Option ist nur für Konturen verfügbar.

Gescannte Linienattribute überschreiben

Begrenzen Sie das Überschreiben auf bestimmte Fälle. Es gibt folgende Optionen: Alle, Gedreht, Nicht gedreht, Erste Schale und Zweite Schale. Die erste Option bestimmt die 3 oberen Einstellungen und die zweite Option die 3 unteren Einstellungen für Überschreibung.

Gedreht und Nicht gedreht werden auf alle manuellen und automatischen Drehungen in XY-Richtung angewendet.

Vorgabe von Randlinien

Beim Export von Linienattributen können Sie bis zu sechs Randlinienänderungen festlegen.

Es werden keine Randlinien vorgegeben.

Die äußersten vertikalen Randlinien am Start werden vorgegeben.

Die äußersten horizontalen Randlinien am Ende werden vorgegeben.

Die äußersten vertikalen Randlinien am Ende werden vorgegeben.

Die äußersten horizontalen Randlinien an der Oberseite werden vorgegeben.

Die äußersten vertikalen Randlinien werden vorgegeben.

Die äußersten horizontalen Randlinien werden vorgegeben.

Die äußersten horizontalen und vertikalen Randlinien werden vorgegeben.

Alle geneigten äußersten Randlinien werden vorgegeben.

Alle äußersten Randlinien werden vorgegeben.

Alle vertikalen Randlinien mit Ausnahme der äußersten Randlinien werden vorgegeben.

Alle horizontalen Randlinien mit Ausnahme der äußersten Randlinien werden vorgegeben.

Alle vertikalen und horizontalen Randlinien mit Ausnahme der äußersten Randlinien werden vorgegeben.

Alle Randlinien mit Ausnahme der äußersten Randlinien werden vorgegeben.

Alle Randlinien außer den äußersten vertikalen und horizontalen Randlinien werden vorgegeben.

Alle Randlinien werden vorgegeben.

Gescannte CUTOUT-Linienattribute sind überschrieben. Davon sind beispielsweise Fensteröffnungen betroffen.

Orig. Attr. , Neues Attr.

Definieren Sie das ursprüngliche Attribut (Orig. Eigensch.) und das Attribut, das beim Export verwendet wird (Neue Eigensch.).

Im nachstehenden Beispiel würde die äußerste horizontale Randlinie oben den Linienattributwert 0033 erhalten. Der Wert wird jedoch überschrieben, und der Linienattributwert in der Unitechnik-Datei ist 0040.

Spezialschalung für Objekt (Klassen oder Namen)

Geben Sie ein spezielles Schalungsobjekt über eine Klasse oder einen Namen an. Der Rand der exportierten Kontur mit diesem angegebenen Objekt wird dann standardmäßig mit dem Code 0002 exportiert.

Diese Einstellung funktioniert auch bei der Bewehrung.

Unter Attributcodekönnen Sie einen benutzerdefinierten Zeilenattributcode für spezielle Schalungen für ein Objekt angeben.

Linienattribute für Aussparung exportieren

Wählen Sie aus, ob alle Linienattribute für Durchbrüche exportiert werden.

Max, Min

Die Breite der Fase beträgt max. 30 mm und die Tiefe der Zunge und der Fuge max. 30 mm. Wenn diese nicht innerhalb der Toleranz liegen, werden sie als Spezialschalung 0002 behandelt.

Winkel des ersten und letzten vertikalen Randes exportieren

Wählen Sie aus, ob Sie den Winkel des Schnitts am ersten und letzten Rand exportieren möchten.

Unitechnik-Export: Registerkarte Schaltisch

Option

Beschreibung

Auf Schaltisch platzieren

Legen Sie fest, ob das Platzieren am Anfang oder am Ende des Schaltischs überprüft wird.

X-Versatz am Anfang oder Ende

Definieren Sie, ob der X-Versatz am Anfang oder am Ende des Schaltischs überprüft wird.

Y Versatz von Ausrichtung

Geben Sie den Y-Versatz von Elementen auf dem Schaltisch an.

An Y-Achse ausrichten

Richtet die Elemente in Y-Richtung aus. Sie können auswählen, wie die Ausrichtung erfolgt:

  • obere Elementkante an Schaltisch-Oberkante
  • obere Elementkante an Schaltisch-Mittellinie
  • Element-Mittellinie an Schaltisch-Mittellinie
  • untere Elementkante an Schaltisch-Mittellinie
  • untere Elementkante an Schaltisch-Unterkante
  • Element in die Mitte des Schaltischs in Y-Richtung

Abstand zwischen Bauteilen

Definieren Sie, ob der Abstand zwischen den Bauteilen überprüft wird.

Gleiche Bauteilstärke erforderlich

Definieren Sie, ob die Bauteildicke überprüft wird.

Reihenfolge auf Schaltisch

Reihenfolge

Wenn Sie Kombiniert, n SLABDATE, 1 Teil als Ausgabedateistruktur auf der Registerkarte Hauptteil ausgewählt haben, können Sie die Logik des sequenziellen Wände auf dem Schaltisch anhand von Hauptteil, Bauteil-ACN oder -Nummer, Hauptteil-BDA oder Hauptteilvorlage oder Unitechnik-Transport-BDAs bestimmen. Die Optionen für die Reihenfolge lauten Aufsteigend und Absteigend.

Unitechnik-Export: Registerkarte Symbole

Konfigurieren Sie die Details von Montageteilsymbolen und Symbolen für Gitterträger, die im Export verwendet werden.

Einstellung Beschreibung

Bauteil Export (Spezial)

Bauteil Export (Spezial) Dateiname

Es gibt folgende Optionen: Nein, Ja (spec_assemblies_def.txt) und Ja, keine Drehung auf Schaltisch.

Die Optionen beeinflussen die exportierte Geometrie der Einbauteile. Die echte Geometrie wird durch die in Textdateien definierte Geometrie ersetzt. Jedes Einbauteil wird als Symbol definiert, das aus einem Liniensatz, einem Bogensatz oder einem Kreis besteht. Der Standardname der Textdatei lautet spec_assemblies_def.txt und wird im Modellordner gesucht. Mit Bauteil Export (Spezial) Dateiname definieren Sie den Namen und den Speicherort der Textdatei fest. Der spezielle Name der Export-Assembly-Datei kann auch aus den für XS_FIRM und XS_PROJECTdefinierten Ordnern gelesen werden.

Die spezielle Baugruppensymbol-Definitionsdatei unterstützt Einbauteile-Vorlageneigenschaften und deren Werte oder Einbauteilnamen, die Leerzeichen haben. Einbauteile-Vorlageneigenschaftswerte oder Einbauteilnamen müssen in Anführungszeichen stehen.

Standardmäßig werden die Symboldefinitionen entsprechend den exportierten Einbauteilbezeichnungen zugeordnet. Die Bezeichnung kann eine beliebige Teileeigenschaften sein, die auf der Registerkarte MOUNPART-Blockdaten mit der Einstellung Einbauteilname festgelegt wird.

Der erforderliche Aufbau der Textdatei wird in unterschiedliche Zeilen geschrieben. Dabei enthält die erste Zeile die Anzahl der folgenden Linien zum Definieren der Geometrie:

  • Designation(text) Number_of_lines_defined(number)

  • S(representing single line) Start_coors-X,Y (number number) End_coors-X,Y(number number)

  • S(representing single line) Start_coors-X,Y(number number) End_coors-X,Y(number number)

Dateibeispiel:

Geben Sie S für eine Linie, K für einen Kreis und B für einen Bogen ein. Die Koordinaten beziehen sich auf den Einfügepunkt des Einbauteils.

Eine Linie wird durch 4 Koordinaten definiert: Startpunkt (X, Y) und Endpunkt (X, Y). Beispiel: S -50 -50 50 50

Ein Kreis wird durch einen Radiuswert von der Einfügekoordinate aus definiert. Beispiel: K 100

Ein Bogen wird durch einen Radiuswert sowie relativen Start- und Endwinkeln definiert. Dabei weist der Winkel 0 in Richtung der positiven X-Achse und nimmt gegen den Uhrzeigersinn zu.

Einbauteile in der speziellen Baugruppensymbol-Definitionsdatei können durch Vorlageneigenschaft und ihren Wert im Format [TEMPLATE:VALUE] anstelle der Einbauteilbezeichnung festgelegt werden.

Beispiel für die Verwendung der Vorlageneigenschaft:

Die Geometrie aller Einbauteile (bspw. mit der Bezeichnung Quicky, QuickyS, E-Doze) wird ersetzt durch die in der Textdatei definierte Geometrie. Im folgenden Beispiel wurde die Teilenummer 1 (Name Beam) nicht in der Textdatei gefunden, weswegen die Geometrie mit den Standardeinstellungen aus dem Export-Dialogfeld exportiert wird. Dagegen wurde die Teilenummer 2 (Name Quicky) gefunden, weswegen die Geometrie ersetzt wird.

Sie können den Def Exportcode, die Einfügepunktlogik und de Einbauteil Z-Lage ebenfalls in der ersten Definitionszeile bestimmen:

Designation(text) Number_of_lines_defined(number) Def_export_code(number, see above) Insertion_position(number 1-5) z-position (PALLET / BOTTOM / MIDDLE)

Die Eingabeposition der Einbauteile spezifizieren Sie mit Hilfe der Datei spec_assemblies_def.txt:

1 = Schwerpunkt der Unterbaugruppe

2 = Schwerpunkt des Umrisses der Unterbaugruppe

3 = Schwerpunkt des Hauptteils

4 = Schwerpunkt des erweiterten Hauptteils

5 = Schwerpunkt des Umrisses des Hauptteils

Wenn Sie Ja, keine Drehung auf Schaltisch auswählen, werden die Einbauteilsymbole gemäß der Wanddrehung platziert, die Symbole selbst jedoch nicht gedreht.

Spezielle Einbauteile Klasse oder Namenliste

Wenn Sie spezielle Einbauteile als Namen definieren und Objektnamen aus mehreren Wörtern bestehen, setzen Sie diese in Anführungszeichen und verwenden Leerzeichen zwischen Wörtern, z. B. "WORT1 WORT2“.

Öffnung mit Ecksymbolen

Geben Sie die Klassen oder Namen von Schnittteilen für Öffnungen an, die mit Ecksymbolen anstatt mit Montageteildarstellungen exportiert werden sollen.

Alle Aussparungen als Ecksymbole

Exportiert rechteckige Aussparungen als 4 Ecksymbol-Montageteile anhand der Definition von Klassen oder Namen. Größe und Form des Symbols können Sie im Dialogfeld festlegen.

Schnittteil vorher Geben Sie eine Darstellung für die exportierten Schnittteilgestalter an. Folgende Optionen sind verfügbar: Standard, Als Ecksymbole und Als Mittellinie.
Trägerbreitensymbol zeichnen Hier spezifizieren Sie, ob die mit Endsymbol-Montageteilen exportierten Gitterträger auch eine Linie für die Darstellung der Trägerbreite aufweisen sollen.
Träger in zweiter Schale zeichnen Hier spezifizieren Sie, ob die Gitterträger in der zweiten Schale der Doppelwand exportiert werden sollen. Sie können auch die Länge der Längslinie festlegen.

Unitechnik-Export: Registerkarte Logdateien

Option

Beschreibung

Logdatei-Verzeichnis

Definieren Sie einen Pfad für eine Logdatei. Wenn der Pfad leer ist, wird die Logdatei im selben Verzeichnis wie die Exportdateien gespeichert.

Haupt-Logdatei erstellen

Legen Sie fest, ob eine Haupt-Logdatei erstellt wird.

Logdatei für jede Datei erstellen

Legen Sie fest, ob für jede Exportdatei eine separate Logdatei erstellt wird.

Historie in Protokolldatei und BDA schreiben

Erstellt eine Logdatei, die den Verlauf der exportierten Teile enthält. Sie können auch auswählen, dass die Angaben in das BDA UT_export_history des Hauptteils geschrieben werden. Die folgenden Daten werden erfasst: Exportzeitpunkt, Informationen zu Teilen, Exportpfad und -datei sowie die Person, welche den Export ausgeführt hat.

Fehlermeldungen anzeigen

Wählen Sie aus, ob Fehlermeldungen angezeigt werden, z. B. wenn exportierte Teile nicht korrekt positioniert wurden oder die Einbauteile kein übergeordnetes Teil haben.

Dateinamen in BDA schreiben

Schreibt den vollständigen Exportdateinamen (Dateiname mit Erweiterung) oder den Exportdateinamen ohne Dateinamenerweiterung (Dateiname ohne Erweiterung) in das ausgeblendete Hauptteil-BDA UT_FILE_NAME.

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