Aktualisierungen in Werkzeugen für automatisierte Fertigteilfertigung

Tekla Structures
2021
Tekla Structures

Aktualisierungen in Werkzeugen für automatisierte Fertigteilfertigung

Es gibt viele wichtige Verbesserungen in den automatisierten Werkzeugen für Fertigteilfertigung.

Unitechnik exportieren (79)

Unitechnik exportieren (79) wurde wie folgt verbessert:
  • Alle Unitechnik-BDA in der Datei objects.inp in der gemeinsamen Umgebung wurden nun in die Datei objects_unitechnik.inp im Ordner \precast verschoben.

  • Den benutzerdefinierten Attributen der Teile wurde die neue Registerkarte Lieferung hinzugefügt, um Transportinformationen zu speichern, und alle transportbezogenen Einstellungen aus der Registerkarte Unitechnik wurden auf diese neue Registerkarte verschoben. Sie können nun die Transportstapelebene-Nummer mit Hilfe der neuen Einstellung Transportstapel-Nummer angeben.
  • Sie können jetzt einen manuellen Unitechnik-Mattentyp mit Hilfe der Option BDA für Mattentyp auf der Registerkarte Unitechnik im Dialogfeld Bewehrung – benutzerdefinierte Attribute spezifizieren. Wenn Sie die Option leer lassen, wird nach wie vor ein automatischer Mattentyp verwendet.

  • Bisher wurde die Einwirkungsklasse für beide Schalen einer Doppelwand aus der ersten Schale eingelesen. Dieser Fehler wurde behoben. Die Einwirkungsklasse wird jetzt für jede Schale einzeln eingelesen.

  • Tekla Structures gibt jetzt eine Warnmeldung aus, wenn eine Doppelwandschale auf gedreht eingestellt ist, das Drehen jedoch fehlschlägt, da die Schale breiter als der Schaltisch ist. Dementsprechend wird auch eine Warnung ausgegeben, wenn die Schaltischbreite nicht spezifiziert wurde.

  • Bei Doppelwänden wurden beim Export aufgrund verschiedener Modellierungsmethode und die Bauteilhierarchie nicht alle Ausfachungen korrekt verarbeitet. Dies ist nun behoben.

  • Bisher konnte die Dateinamenerweiterung nicht verwendet werden, um ein Datenfeld mit der Option Dateinamenabschnitt auszufüllen. Diese Option wurde jetzt mit der Nummer 6 hinzugefügt und stellt den sechsten Dateinamenabschnitt dar.

  • Registerkarte Hauptteil:

    • Die Einstellung Ausgabedateistruktur verfügt über die neue Option 1 Elementebene, gescannte Schalen, mit der die Elementschalen in derselben Reihenfolge exportiert werden, in der Sie im Modell modelliert wurden. Mehrere Teile auf derselben Tiefenebene werden als eine Schale erachtet.

  • Registerkarte TS Konfiguration:

    • Bisher wurde bei Doppelwänden mit einem Schalenversatz am Anfang und der ersten Schale mit aktivierter Drehung in der Einstellung Doppelwand gedreht die zweite Schale der Doppelwand einen falschen Versatz in Richtung X-Achse erstellt. Dies ist nun behoben.

  • Registerkarte Einbauteile:

    • Sie können jetzt mit der neuen Einstellung Schnittkanten exportieren Linienschnitte, Anpassteile und Eckschnitte als MOUNPART-Block exportieren. Mit dieser Einstellung können Sie beispielsweise Eckschnitten an Standardplatten darstellen. Als Geometrie dient eine einfache Linie, und die MOUNPARTe haben feste Namen. Linienschnitte und Anpassungen werden entlang der Schnittkante geplottet. Eckschnitte werden an der inneren Linie der Eckschnittkante geplottet.

    • Die Einstellung Dämmung exportieren wurde mit der neuen Option Als Schalen und Einbauteile versehen, mit der die Dämmung im SLABDATE-Block als Schale und im MOUNPART-Block als Einbauteile exportiert wird.
    • Als Wandschicht exportierte Dämmungen werden jetzt mit dem korrekten Schalentyp 02 exportiert.

  • Registerkarte Bewehrung:

    • Es wurde eine neue Option für den Bewehrungsexporttyp hinzugefügt: Angegebene Schweißstäbe. Diese Option funktioniert auf dieselbe Weise wie die Fertigung von verschweißter Bewehrung, kann aber in der Option Zusammenfassen aufgrund von verwendet werden, um die Bewehrungen zuzuweisen, die mit Bewehrungstyp 1 oder 2 Hauptebenen bilden, während sich die Bewehrungen RODSTOCK weiterhin nach dem Objekttyp richten.

    • Sie können jetzt spezifizieren, dass Bewehrungstyp 1 immer – ungeachtet der Mattenausrichtung auf dem Schaltisch – die untersten Bewehrungsstäbe einer Matte darstellen. Verwenden Sie dazu in den Bewehrungstypen die neue Option Untere Bewehrung = Typ 1.

    • Den Bewehrungstypen wurde die neue Option 1, 2 und BDA verwenden hinzugefügt. Mit dieser Option werden die Bewehrungen unterste Bewehrungsebene – einschließlich aller Stäbe in derselben Richtung – als Bewehrungstyp 1 und alle anderen Ebenen als Typ 2 exportiert.

    • Sie können jetzt auswählen, wie Mattenstabebenen mit Hilfe der neuen Einstellung Ebene Mattenstablage berechnet werden sollen. Es gibt folgende Optionen:

      • Tatsächliche Ebene: Das ist die relative Stabebene im Modell.

      • Nach oberster Ebene: Alle Stäbe in der Ebene werden auf die Ebene des Stabs mit der höchsten Z-Position verschoben.

      • Nach Stabdurchmesser: Die relative Ebene der 2. Ebene wird gemäß dem Stabdurchmesser festgelegt.

      • Manuell: Sie können die 2. Stablage manuell definieren.

  • Registerkarte SLABDATE-Blockdaten:

    • Es wurde die neue Option Schalenspaltbreite exportieren hinzugefügt, um den Export des Spaltbreiten Werts zu bestimmen oder zu deaktivieren. Es gibt folgende Optionen:

      • Nein – Es wird kein Spalt exportiert.

      • Nur Doppelwände – Der Spalt wird nur für Doppelwände exportiert. Das ist der Standardwert, da der Wert in den meisten Steuersystemen nur mit Doppelwänden verwendet wird.

      • Mehrschalige Ausfachungen – Der Spalt wird für alle Wände mit mehreren Betonschalen exportiert, z. B. Doppelwände und Sandwich-Wände.

    • Sie können jetzt mit der neuen Einstellung Maximales Maß spezifizieren, wie die maximale Teillänge und -breite der SLABDATE exportiert werden sollen. Es gibt folgende Optionen:

      • Umriss (Querschnitt) des Hauptteils (Standard): Prüft die Geometrie des Hauptteils (wie zuvor).

      • Umriss (Querschnitt) des Bauteils: Prüft die Geometrie des gesamte Bauteils, einschließlich aller hervorstehenden Einbauteile.

      • Gescannte Kontur: Prüft alle Konturpolygone

      • Alle gescannten Teile: Prüft alle Kontur- und Einbaupolygone.

    • Die Einstellung Qualität der Schale wurde mit den neuen Optionen Name und Vorlage ausgestattet, um mehr Möglichkeiten zur Festlegung der Qualität der Schale zu bieten.

    • Sie können nun die Elementanzahl im SLABDATE-Block mit Hilfe der neuen Einstellung Exportmenge exportieren. Wenn die exportierten Sätze mehrere Bauteile aufweisen, wird deren Anzahl im Feld SLABDATE-Referenznummer angegeben. Die Exportsätze werden durch die Dateinamendefinition oder die Bauteilposition definiert. Es gibt folgende Optionen:

      • Nein: Im Feld ist 000 eingegeben (Standard).

      • Immer 1: Im Feld ist 001 eingegeben, unabhängig davon, ob die Dateinamen eindeutig sind oder nicht.

      • Nach Auswahl: Wenn die Dateinamen der Bauteile in der Exportauswahl identisch sind, werden Sie in nur einer Datei exportiert, und im Feld wird die Gesamtmenge des Satzes angegeben.

      • Nach Gesamtanzahl im Modell: Im Feld wird die Gesamtanzahl der Bauteile mit identischer Position angegeben, die sich an einer beliebigen Stelle im Modell befinden.

    • Die im SLABDATE-Block verwendete Bauteilposition und Bauteilnummer werden jetzt für beide Schalen der Doppelwand aus dem Hauptteil des Bauteils gelesen.

    • Die Einstellung Projektkoordinaten exportieren wurde verbessert, und ihr wurden zwei neue Optionen hinzugefügt. Mit der neuen Option Ja, Projektbasispunkt wird der Projektbasispunkt verwendet, und mit der neuen Option Ja, aktueller Basispunkt wird der im Modell aktuell ausgewählten Basispunkt verwendet. Außerdem wurde die Option Ja in Ja, Modellursprungumbenannt.

  • Registerkarte HEADER-Blockdaten:

    • Bisher funktionierte die Option Tekla Structures version in der Einstellung Dateiersteller (UT 6,0) nicht ordnungsgemäß. Dies ist nun behoben.

  • Registerkarte Linienattribute:
    • Die Funktion zum Überschreiben von Linienattributen wurde erweitert. Die Überschreibung kann jetzt mit Hilfe der Einstellung Gescannte Linienattribute überschreiben auf bestimmte Fälle begrenzt werden. Es gibt folgende Optionen: Alle, Gedreht, Nicht gedreht, Erste Schale und Zweite Schale. Die erste Option bestimmt die 3 oberen Einstellungen und die zweite Option die 3 unteren Einstellungen für Überschreibung.

    • Sie können jetzt ein spezielles Einbauteil spezifizieren, indem Sie eine Klasse oder einen Namen für die neue Einstellung Spezialschalung für Einbauteil (Klassen oder Namen) definieren. Die Kante der mit diesem angegebenen Einbauteil exportierten Kontur wird standardmäßig mit Code 0002 exportiert.

    • Mit der neu hinzugefügten Einstellung Attributcode können Sie einen benutzerdefinierten Linienattributcode für die Spezialschalung eines Einbauteils spezifizieren.

    • Sie können jetzt manuell Linienattribute einstellen, um auch gescannte CUTOUT-Linienattribute zu überschreiben. Davon sind beispielsweise Fensteröffnungen betroffen. Die neue Option ist in allen 6 Überschreibungseinstellungen verfügbar.

  • Bisher wurden keine Linienattribute für Kanten erkannt, die vollständig diagonal geschnitten wurden. Diese können jetzt als Eckschnitte oder als Spezialschalung gescannt werden, indem sie über die Einstellung Maximale Breite für Eckschnitt verwaltet werden.

  • Bisher konnten bei der Linienattributprüfung Teilschnitte an der Elementkante gelegentlich dazu führen, dass auch andere, nahe gelegene Kanten mit einem Spezialschalungscode versehen wurden. Dies ist nun behoben.

BVBS-Export

BVBS-Export wurde wie folgt verbessert:

  • Ähnliche Bewehrungsgruppen mit verschiedenen Private-Daten-Blöcken werden jetzt separat exportiert.

  • Registerkarte Parameter:

    • Das Kontrollkästchen Revision in Dateinamen einfügen wurde mit neuen Revisionsoptionen ausgestattet. Sie können nun einen der folgenden Werte in den Ausgabedateinamen mit einbeziehen:

      • Revisionsbezeichnungen: REVISION.MARK ist voreingestellt

      • Revisionsnummer: REVISION.NUMBER

      • Rev<Revisionbezeichnung>: Wie auch Revisionsbezeichnung, aber der Text Rev wird vorangestellt.

      • Rev<Revisionsnummer>: Wie auch Revisionsnummer, aber der Text Rev wird vorangestellt.

  • Registerkarte Dateninhalt:

    • Für die Einstellung Lage Ursprung wurde die neue Option Bewehrungsvorlage eingeführt.

    • Die Gruppe Private-Daten-Block wurde von der Registerkarte Erweitert auf die Registerkarte Dateninhalt verschoben.

  • Registerkarte Erweitert:

    • Für die Runden-Optionen Oben und Unten gibt es jetzt eine vorläufige Toleranz für kleine Längenunterschiede bis zu 0,2 mm, bevor Sie die Rundung durchführen. Dadurch wird sichergestellt, dass äußerst dicht dem Inkrement liegende Werte nicht unnötig gerundet werden.

    • Zuvor wurden beim BVBS-Export die modellierten Einzelbewehrungen und Gruppen mit derselben Positionsnummer und identischer Geometrie summiert. Die neue Einstellung Einzelbewehrung und Bewehrungsgruppen kann jetzt deaktiviert werden, um die BVBS-Zeilen nach modellierten Bewehrungsgruppen oder Einzelbewehrungen in den unterschiedlichen Zeilen zu gruppieren.

      Diese neue Einstellung befindet sich in der neuen Gruppe Summierung.

      • Ja: Einzelbewehrungen oder Bewehrungsgruppen werden durch ihre Positionsnummer und die Gesamtanzahl der Stäbe miteinander kombiniert. Es handelt sich um die Standardoption und war bisher als einzige Option im Export verfügbar.

      • Nein: Es gibt jetzt eine neue Funktion, mit der die einzelnen Bewehrungsstäbe oder Bewehrungsgruppen individuell gehandhabt und exportiert werden können. Das führt zwar zu einer größeren BVBS-Datei, hat aber den Vorteil, dass die Einzelbewehrungen und Bewehrungsgruppen anhand einer eigenen GUID identifiziert und verarbeitet werden können, und die BVBS-Datei die Modellobjekte oder die exportierten IFC-Bewehrungen widerspiegelt.

    • Der Verbindungsstück- und Gewindedatenexport wird jetzt unterstützt. Definieren Sie folgende Einstellungen:

      • Bewehrungsverbindungsstückdaten exportieren: Wählen Sie Ja aus, um Verbindungsstück- oder Gewindedaten zu exportieren.

      • Sie können die BDAs für Verbindungsmethode, Produkt- bzw. Lieferanten- und Produktcode für Bewehrungsstabanfang und Bewehrungsstabende separat eingeben. Geben Sie beispielsweise METHOD_START, PRODUCT_START, CODE_START und METHOD_END, PRODUCT_END und CODE_END ein. Beachten Sie dabei, dass sich die BDAs nach dem Erstellungswerkzeug richten und möglicherweise von den Beispielen abweichen. Das BDA zur Darstellung der Methode muss GANZZAHLIG sein, und der sich ergebene Wert muss eine GANZZAHL zwischen 0 und 2 sein, wobei 0 (oder leer) = kein Verbindungselement, 1 = Verbindungsstück, 2 = Gewinde sind. Die BDAs zur Darstellung von Produkt und Code, müssen ein STRING sein.

ELiPLAN-Datei exportieren (68)

ELiPLAN Datei exportieren wurde wie folgt verbessert:

  • Ein neuer BL-Plotter-Datensatz wird jetzt für die Hohlplattenelemente exportiert, um die Seite zu definieren, die geschnitten wurde. Der Rahmenlinien-Datensatz wird als Linie parallel zur längeren Seite des Hohlplattenelements exportiert. Dieser Datensatz wird automatisch mit der Export-Version 3 exportiert.

  • Bisher wurden beim Export eine Elements mit Ausklinkungen am Anfang und am Ende des Elements manchmal die Koordinaten der Einbauteile innerhalb des Elements falsch exportiert. Dies ist nun behoben.

  • Bei unregelmäßigen, die Kontur überschreitenden Aussparungen aus mehreren polygonalen Schnitten wird nun die Anzahl der exportierten Plot-Linien optimiert.

  • Bisher wurden manchmal Revisionsbezeichnungen nur für Hohlplatten exportiert. Dies ist nun behoben.

  • Bisher wurden Sickerlöcher manchmal außerhalb des Elements erstellt. Dies ist nun behoben.

  • Registerkarte Parameter:

    • Sie können jetzt die Verwendung der Datenkonvertierungsdatei über das Kontrollkästchen neben der Einstellung Konvertierungsdatei deaktivieren oder aktivieren.

  • Registerkarte Plotterdaten:

    • Sie können nun die Geometrie der gefüllten Plattenkerne in den Plotdaten mit Hilfe der neuen Einstellung Export von gefüllten Kernen exportieren.

    • Die Einstellung Export von Sickerlöchern wurde mit neuen Optionen ausgestattet:

      • Nur an Endzonen (bisher die Option Ja): Dient nur für Sickerlöcher an Endzonen von Hohlplatten.
      • An Endzonen und gefüllten Kernen: Sie dient für Sickerlöcher an Endzonen von Hohlplatte und fügt auch Sickerlöcher auf beiden Seiten von gefüllten Kernen hinzu. Teile mit gefüllten Kernen können durch die Klasse oder den Namen angegeben werden.
      • Nur an gefüllten Kernen: Dient nur für Sickerlöcher an gefüllten Kernen.
      • Standardmäßig ist weiterhin der Wert Nein ausgewählt.
    • Sickerlöcher können jetzt nur in der Mitte von Elementen mit kürzeren Längen als in der Länge für die neue Einstellung Nur in der Mitte, Länge kleiner als exportiert werden.

    • Mit der neuen Option Unregelmäßigen Ausschnitt/Vertiefung druckenAls Linien können Sie die Grenzrahmenaussparungen und Vertiefungen mit Überlappungen an einer diagonalen Kante als Linien exportieren.

    • Die Option zur Spezifizierung der Darstellung von Hebern wurde von der Einstellung Bezeichnung für Heber auf der Registerkarte Dateneinstellungen auf die Registerkarte Plotterdaten verschoben und in Heber drucken umbenannt. Sie können mit dieser Einstellung festzulegen, ob die Heber-Geometrie als Umriss oder als Mittelpunkt geplottet wird.

  • Registerkarte Dateninhalt:

    • Mit den neuen Einstellungen Projektname und Projektnummer können Sie jetzt die Projektnummer und den Projektnamen in der exportierten Datei spezifizieren. Es gibt folgende Optionen: Projekt-BDA, Projektvorlage und Benutzerdefinierter Text.

    • Sie können nun den exportierten Dateien bis zu drei Kommentare hinzufügen, indem Sie eine Kommentaroption in den Kommentar-Listen auswählen. Als Optionen sind Kein Kommentar, Tekla Structures-Version, Modellname, Benutzername und benutzerdefinierter Text verfügbar. Die Kommentare dienen nur zur Anzeige in der Exportdatei und werden nicht in ELiPLAN eingelesen.

    • Der Montageabschnitt kann jetzt von einem benutzerdefinierten Attribut (BDA) oder einer benutzerdefinierten Eigenschaft (Vorlage) mit Hilfe der Einstellung Montageabschnitt gelesen werden.

    • Die Montagesequenz kann jetzt von einem benutzerdefinierten Attribut (BDA) oder einer benutzerdefinierten Eigenschaft (Vorlage) mit Hilfe der Einstellung Montagesequenz gelesen werden.

  • Registerkarte Dateneinstellungen:

    • Sie können nun spezifizieren, welche Eigenschaft die Bezeichnung für Heber zur Erkennung von Hebereinbauteilen verwendet. Der Standardwert (Standard) verwendet weiterhin einen Namen oder eine Klasse. Darüber hinaus kann ein benutzerdefiniertes Attribut (BDA) oder ein Vorlagenattribut (Vorlage) angegeben werden, um Heber über eine bestimmte Eigenschaft mit einem bestimmten Wert zu erkennen.

    • Es wurde die neue Einstellung Bezeichnung für gefüllte Kerne hinzugefügt. Sie können entweder einen einzelnen String (den Namen) oder mehrere Strings eingeben. Tekla Structures verwendet den oder die eingegebenen Namen als Filterkriterien, um die gefüllten Kerne des Modells zu bestimmen. Je nach ausgewählter Option wird die Platzierung der Sickerlöcher berechnet und in die Exportdatei geschrieben.

    • Netto-Flächenberechnung: Sie können nun den Nettobereich der Elemente mit Hilfe einer benutzerdefinierten Eigenschaft in der Vorlage exportieren.

    • Sie können jetzt benutzerdefinierte Vorlageneigenschaften mit der Option Gewichtsberechnung Vorlage verwenden.

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