Koordinatensysteme verwalten mit dem Arbeitsebenen-Manager
Für ein beschleunigtes Versetzen von Koordinatensystemen bzw. Arbeitsebenen gibt es Funktionen wie „Ansicht auf Fläche“, bei dem man im Strg+4 Darstellungsmodus eine beliebige Fläche anklickt:
oder das Arbeitsebenenwerkzeug, das beim Bewegen der Maus verschiedene Ausrichtungen anbietet.
Koordinatensysteme bezogen auf die Standardebenen der Träger und Bleche kann man über das Schnellstartmenü definieren. Um die entsprechenden Kommandos aufzurufen gibt man „Arbeitsebene auf“ in das Schnellstartmenü ein. Arbeitsebene auf vordere Teilebene zeigt zum Beispiel bei Blechen die Blickrichtung (entgegen Z) bei der Zeichnungserstellung an.
Möchte man aber häufig verwendete Arbeitsebenen speichern und verwalten, ohne sie jedes Mal neu zu definieren bzw. zu platzieren, so können Sie dafür den Work Plane Manager aus dem Tekla Warehouse nutzen:
Hat man ein Koordinatensystem platziert, kann man dieses mit einer Kurzbeschreibung speichern. Möchte man bereits gespeicherte Arbeitsebene platzieren, so klickt man auf die entsprechende Zeile im Manager und dann auf den Knopf „Einstellen“.
Weitere Informationen zum Arbeitsebenen-Manager finden Sie auf Tekla User Assistance und in Tekla Warehouse
Tekla Tipps - September 2017