So können Sie den Objekten im Organizer einen Klassifizierungscode hinzufüge und diesen nach IFC exportieren
Contents
- 1. Einleitung
- 2. Klassifizieren von Modellobjekten in Organizer
- 3. Benutzerdefinierte Eigenschaft für Klassifizierungscode erstellen
- 4. Einer Eigenschaftenvorlage im Objekt-Browser eine neue benutzerdefinierte Eigenschaft hinzufügen
- 5. Neue benutzerdefinierte Eigenschaft zu einer Kategorie hinzufügen
- 6. Den Wert der benutzerdefinierten Eigenschaft für das Hinzufügen zu Objekten einstellen
- 7. Kategorienstruktur zum Schreiben in Objekte synchronisieren
- 8. Ergebnis prüfen
- 9. Klassifizierungscodes zum IFC-Export hinzufügen
- 10. Nach IFC exportieren
- 11. Ergebnis im exportierten Modell prüfen
1. Einleitung
Dieses Dokument beschreibt den Arbeitsablauf, wie man einen Klassifizierungscode zu Objekten mit Organizer Kategorien hinzufügt und wie man den Code mit den Objekten in eine IFC-Datei exportiert.
Der IFC-Export schreibt Klassifizierungsinformationen in Baugruppen und Bauteile, jedoch nicht in Teile.
Sehen Sie sich diese Schritte als Video an
Zugehörige Dokumentation:
Erstellen einer benutzerdefinierten Eigenschaft im Objekt-Browser
Erstellen einer Eigenschaftenkategorie
Back to top2. Klassifizieren von Modellobjekten in Organizer
Erstellen Sie die für die Klassifizierung erforderlichen Kategorien im Abschnitt Eigenschaftenkategorie der Organizer-Kategorien. Fügen Sie Baugruppen oder Bauteile zu den Kategorien hinzu.
Eigenschaftenkategorien sind mit kreisförmigen Symbolen versehen.
3. Benutzerdefinierte Eigenschaft für Klassifizierungscode erstellen
In den Organizer-Einstellungen erstellen Sie dem anzuwendenden Klassifizierungssystems entsprechend eine benutzerdefinierte Eigenschaft. Eine benutzerdefinierte Eigenschaft ist ein BDA. Zum Anzeigen der benutzerdefinierte Eigenschaft im Dialogfeld Benutzerdefinierte Attribute muss diese der Datei objects.inp hinzugefügt werden.
Fügen Sie Name und Eigenschaft (ohne Leerstellen) hinzu, und ändern Sie den Eigenschaftentyp in BDA.
4. Einer Eigenschaftenvorlage im Objekt-Browser eine neue benutzerdefinierte Eigenschaft hinzufügen
Suchen Sie nach der neuen Eigenschaft und ziehen Sie sie in eine ausgewählte Vorlage.
Klicken Sie auf Ändern , und schließen Sie das Dialogfeld Einstellungen.
5. Neue benutzerdefinierte Eigenschaft zu einer Kategorie hinzufügen
Doppelklicken Sie auf die Stammkategorie, um das Dialogfeld Kategorieeigenschaften des Klassifizierungssystems zu öffnen.
Fügen Sie die benutzerdefinierte Eigenschaft hinzu, indem Sie ihren Namen im Abschnitt Objekteigenschaften eingeben.
Klicken Sie zum Speichern der Änderungen auf Ändern.
Jetzt haben alle Unterkategorien unter diesem Stamm dieselbe benutzerdefinierte Eigenschaft. Die untersten Unterkategorien fügen es den Objekten mit den angegebenen Werten hinzu.
Back to top6. Den Wert der benutzerdefinierten Eigenschaft für das Hinzufügen zu Objekten einstellen
Öffnen Sie das Dialogfeld Kategorieeigenschaften der untersten Verzeichnisstrukturebene.
Fügen Sie der benutzerdefinierten Eigenschaft einen Wert hinzu, den Sie in die Objekte in der ausgewählten Kategorie schreiben möchten.
7. Kategorienstruktur zum Schreiben in Objekte synchronisieren
Zum Hinzufügen der benutzerdefinierten Eigenschaft und der zugehörigen Werte zu einem Modellobjekt klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine beliebige Stammkategorie und wählen Kategorie synchronisieren aus.
8. Ergebnis prüfen
Sie können das Ergebnis im Abfragedialogfeld der Objekte oder in Organizer überprüfen.
9. Klassifizierungscodes zum IFC-Export hinzufügen
Zum Öffnen des Dialogfeldes Tekla Structures Projekt öffnen Sie Datei > Projekteigenschaften > Benutzerdefinierte Attribute.
Fügen Sie den Namen des Klassifizierungssystems hinzu, das Sie verwendet haben. Der Name sollte mit dem im Feld Eigenschaft des Dialogfelds Ansichtseigenschaft übereinstimmen.
Auf diese Weise können Sie dem IFC-Export nur einen Klassifizierungscode hinzufügen.
Back to top10. Nach IFC exportieren
Hier gibt es keine besonderen Einstellungen.
Der Klassifizierungscode wird mit den Baugruppen oder Bauteilen exportiert.
11. Ergebnis im exportierten Modell prüfen